2017

News & Events

Dezember 4, 2017

„Ask not, what RIAS can do for you – ask what you can do for RIAS“

Um die Worte von John F. Kennedy bei seiner Amtseinführung zu verwenden: “Frag nicht, was dein Land für dich tun kann – sondern frag was du für dein Land tun kannst“. Ich möchte an alle im RIAS-Alumni-Netzwerk appellieren: Frag nicht, was RIAS für dich tun kann – sondern frag was du für RIAS tun kannst.”

 

 

In unserem 25. Jahr hat die RIAS-Berlin-Kommission alles getan, um die Austauschprogramme zwischen aufrechtzuerhalten und auszubauen, die Verwaltungskosten zu senken und ein ausgeglichenes Haushalt zu halten trotz stagnierende Zinseinnahmen. Es war nicht einfach, aber zum Teil dank derjenigen von Ihnen, die 2016 großzügige Spenden an RIAS geleistet haben, sind wir in einer soliden finanziellen Verfassung. Wie viele von Ihnen wissen, haben die niedrigen Zinssätze in den letzten Jahren die Anlageerträge unserer Stiftung belastet, aber wir tun immer noch alles, um die bestmöglichen Austauschprogramme zusammenzustellen.

Wenn Sie eine gute und möglicherweise lebensverändernde Erfahrung mit einem RIAS-Austauschprogramm gemacht haben, hoffen wir, dass Sie dem RIAS etwas zurückgeben und eine bescheidene, steuerlich absetzbare Spende an die RIAS Berlin Kommission leisten können – siehe Link unten. Im vergangenen Jahr erhielten wir im ersten Jahr insgesamt mehr als 1.000 Euro an Spenden in Deutschland und 1.000 US-Dollar in den Vereinigten Staaten von Alumnis, die Spenden von 50 oder 100 bis 300 Euro ausgaben. In diesem zweiten Fundraising-Jahr zur Erweiterung der Austauschprogramme besteht meine persönliche Hoffnung darin, dass es Spenden von Alumni im Gesamtwert von mindestens 10.000 Euro geben wird – diese Summe allein würde ausreichen, um zwei weitere Spots in den Austauschprogrammen im Jahr 2018 hinzuzufügen. Ich habe gesehen, wie wichtig das RIAS-Programm sein kann und welche positiven Auswirkungen es auf junge Rundfunkjournalisten haben kann. Ich plane, dieses Jahr 1.000 Euro für dieses Ziel von 10.000 Euro zu spenden, so dass hoffentlich mindestens 9.000 Euro bis Ende 2017 gespendet werden. Ich hoffe, dass so viele wie möglich mitmachen..

Im Jahr 2017 konnten wir die Verwaltungskosten reduzieren und diese Einsparungen nutzen, um einen zusätzlichen Tag zum Washington DC-Programm hinzuzufügen, das nun am Montag statt erst am Dienstag beginnt. Dank weiterer Spenden konnten wir im vergangenen Jahr bei vielen Reisen die Zahl der Teilnehmer von 10 pro Reise im Jahr 2016 auf 12 bis 14 im Jahr 2017 steigern. Insgesamt 30 Deutsche verbrachten im Jahr 2017 ein bis drei Wochen in den USA, während 26 Amerikaner zwei bis drei Wochen in Deutschland verbrachten. Mit genügend Spenden von Ihnen werden wir bei den meisten Austauschreisen im Jahr 2018 mindestens 14 Teilnehmer anstreben.

Wie viele wissen, haben wir auch versucht, die Gründung von Alumni-Chapter sowohl in Deutschland als auch in den Vereinigten Staaten zu fördern. Das Kölner Chapter wurde Anfang November geschaffen und ein Chapter in Berlin wird am 11. Januar entstehen.Ziel dieser Alumni-Chapter ist es, das enorme Potenzial unseres großen Alumni-Netzwerks von mehr als 1.500 Alumni der letzten 25 Jahre zu nutzen und idealerweise den privaten und individuellen Austausch zwischen deutschen und amerikanischen Stipendiaten zu fördern. Bitte registrieren Sie sich auf unserer neu gestalteten Website www.riasberlin.org im Community-Bereich http://riasberlin.org/community/

Die Kostensenkungsmaßnahmen helfen erheblich. Aber wir müssen auch unsere Finanzierungsbasis diversifizieren, um RIAS von den Auswirkungen derart niedriger Zinserträge abzufedern. Wir freuen uns über Ihre steuerlich absetzbare Spende. Es wird der RIAS Berlin Kommission helfen, das transatlantische Verständnis weiter zu stärken

Hier nun der RIAS Berlin-Kommission Account für steuerlich absetzbare Spenden in Deutschland:
RIAS Berlin Kommission,
IBAN: DE72 1005 0000 1160 0155 50,
Kennwort: „Spende“

Oder Sie können per Paypal spenden auf www.riasberlin.org

Hier ist der Link für steuerlich absetzbare Spenden in den USA: https://www.rtdna.org/content/rias_german_american_exchange_program

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und bitte bleiben Sie aktiv mit der RIAS Berlin Kommission.

Mit freundlichen Grüßen
Erik Kirschbaum
Verwaltungsdirektor


November 10, 2017

Kölner Alumni-Chapter gegründet, um sich zu vernetzen und den RIAS-Spirit am Leben zu erhalten

Ein Dutzend RIAS-Alumni aus Köln und Bonn haben am Mittwoch, den 8. November, das erste RIAS-Alumni-Chapter ins Leben gerufen. Die Alumni-Gruppe hofft, gelegentliche Meetings zu organisieren und mit Gastrednern über transatlantische Themen zu sprechen. Das Alumni-Chapter in Köln, Deutschlands viertgrößter Stadt und eine seiner wichtigsten Rundfunkhauptstädte als Heimat von RTL, NTV und den WDR-Netzwerken sowie dem Deutschlandfunk, hofft ebenfalls auf einen möglichen Austausch. Neue Kapitel sollen in anderen Hotspots in Deutschland und den USA eingerichtet werden.

Wie RIAS-Geschäftsführer Erik Kirschbaum dem ersten Alumni-Chapter mitteilte, will RIAS den Austausch von Alumni’s über den Atlantik hinweg fördern, in der Hoffnung, in beiden Ländern Geschichte zu produzieren. Eine finanzielle Unterstützung für transatlantische Reisen steht dem Alumni-Chapter zur Verfügung, die an Projekten für ihre Rundfunkveranstalter arbeiten.

„Ich denke, das ist eine großartige Idee, weil ich mich immer gefragt habe, warum wir dieses Netzwerk nicht besser nutzen können“, sagte Andrea Lueg, die die erste Sitzung des Kölner Kapitels organisierte. „Es brauchte nur eine kurze Email an alle RIAS-Alumni im Kölner Raum und die Resonanz war enorm. Zwölf Ehemalige kamen zu unserem ersten Treffen, und viele andere schrieben, dass sie es nicht geschafft hätten, aber dachten, es sei eine großartige Idee und möchten zukünftig daran teilnehmen.“

Lueg sagte, dass alle RIAS-Alumni in der Region Köln und im Nordwesten Deutschlands willkommen sind, dem Chapter beizutreten und hoffen, dass sie mit RIAS-Fellows und -Chaptern in den Vereinigten Staaten in Verbindung treten.

Vivienne Radermacher , Michael Stang, Torsten Beermann, Stefan Römermann, Carsten Schröder, Monika Dittrich, Yvonne Müther, Arnd Riekmann, Anna Schubert, Andrea Tönnißen, Marika Dresselhaus, und Andrea Lueg


November 9, 2017

Der ehemalige RIAS-Ehrenvorsitzende Murphy wurde zum Gouverneur von New Jersey gewählt

Philip Murphy und RIAS Commissioner Richard Lobo bei der RIAS Awards Feier in Berlin

Gratulation an den ehemaligen Mitvorsitzenden der RIAS Berlin Kommission, Philip D. Murphy, der am Dienstag zum Gouverneur von New Jersey gewählt wurde. Murphy war ein begeisterter Anhänger der RIAS Berlin Commission während seiner Amtszeit als US-Botschafter in Deutschland von 2009 bis 2013.

 

„Durch die Förderung exzellenter journalistischer Arbeit hält RIAS nicht nur die Erinnerung an seine glorreiche Vergangenheit in Ehren, sondern baut neue Modelle der Zusammenarbeit für die Zukunft auf“, sagte Murphy in einer Rede bei der Medienpreisverleihung des RIAS im Jahr 2012.

 

„Heute bietet die RIAS-Kommission Journalisten auf beiden Seiten des Atlantiks die Möglichkeit, Aspekte des jeweils anderen Landes zu erforschen und darüber zu berichten. Die unangenehmen Unsicherheiten des ideologischen Konflikts zwischen Ost und West wurden durch die Chancen und Herausforderungen einer sich schnell verändernden Welt ersetzt.“


Oktober 28, 2017

Deutsche Fellows absolvieren eine 3-wöchige Tour durch die Vereinigten Staaten.

Einige der besten und klügsten deutschen Rundfunkjournalisten beendeten ein dreiwöchiges Austauschprogramm in den Vereinigten Staaten. Die 12 TV- und Radiojournalisten nahmen an der RIAS-Berlin-Kommissionstour teil, bei der in Washington DC und New York City Gespräche mit US-Journalisten, Journalisten, Politikwissenschaftlern, Forschern und Lobbyisten geführt wurden. Zu den Höhepunkten zählten ein Treffen mit Bill Whitaker und Marc Lieberman von CBS „60 Minutes“ und Richard Quest von CNN.

Die 12 deutschen Reporter aus landesweiten Sendeanstalten verbrachten ebenfalls jeweils eine Woche alleine mit den US-RIAS-Alumni an lokalen Sendeanstalten in den USA. Sie schauten ihnen über die Schulter und lernten mehr über die US-Medienlandschaft in der Prärie und darüber hinaus.

Ralph Szepanski vom ZDF TV nutzte seine Stationswoche, um Tom Hawley von KSNV News 3 in Las Vegas zu besuchen und stellte diese zweiminütige Geschichte für das ZDF in Deutschland zusammen.

Auch Anja Goerz von Radio Bremen war während ihrer Stationsswoche in Seattle beschäftigt, unterstützt von Amina Al-Sadi von KUOW Radio. Sie reichte mehrere Radiobeiträge nach Hause ein. Vanessa Lünenschloß von BR hatte die Chance, für ihre Sendeanstalt zu Hause in Bayern aus South Carolina über deutsche Unternehmensaktivitäten zu berichten.

 

Herbst 2017 Teilnehmer:

  1. Ralph Szepanski, ZDF
  2. Torsten Beermann, WDR TV,
  3. Nural Akbayir, WDR Radio,
  4. Anorte Linsmayer, MDR TV
  5. Vanessa Luenenschloss, BR
  6. Neus Perez Garcia, Deutsche Welle
  7. Charlotte Potts, ZDF, DW
  8. Anja Goerz, Radio Bremen
  9. Christian Semm, ZDF
  10. Benedikt Wenck, Radio DPA
  11. Laura Koppenhoefer, SWR Radio
  12. Anja Kwijas, Radio Bremen

Oktober 20, 2017

Erfahrene Redakteure verbringen eine Woche in Texas, um sich über Einwanderung und Grenzsicherheit zu informieren

Sechs deutsche Journalisten hatten die Chance, die amerikanisch-mexikanische Grenze und alle Auswirkungen der Grenzsicherung in einem einwöchigen Programm der RIAS Berlin Commission im Südwesten der USA genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach anfänglichen Gesprächen mit akademischen Experten, die sich mit allen Aspekten der Einwanderung und der Grenzsicherheit an der Texas A & M-Universität befassten, nahmen die sechs deutschen Journalisten und Reporter von führenden Sendern im ganzen Land an Hubschrauber- und Hochgeschwindigkeits-Patrouillenfahrten mit der Staatspolizei Texas teil, besonders im Rio Grande Valley Gebiet, um aus erster Hand über die bemerkenswert poröse Grenze und drogenbedingte Gewalt zu erfahren, die Tod und Zerrüttung auf beiden Seiten verursacht.

Die hautnahe und persönliche Tour beinhaltete auch eine zermürbende, kilometerlange Wanderung durch dichtes dschungelartiges Unterholz auf Wegen, die vom Fluss ins Landesinnere nach Texas führten und von Drogenrittern und Migranten gleichermaßen genutzt wurden, um Grenzkontrollen zu entgehen. Gefahr schien um jede Ecke mit Alligatoren im Fluss zu lauern, Schlangen im Bush, und schwer bewaffnete Texas-Ranger, die aus dem Busch entlang des Pfades auftauchten, um die Gruppe in der Wildnis zu schützen und zu eskortieren.

„Es fühlte sich ein bisschen wie in einer Szene aus dem Film, Apocalypse Now ‚an. Nur, dass dies ein reales Szenario ist „, sagte ARD-Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni, der in den letzten 13 Jahren sein zweites RIAS-Stipendium absolviert hat.

„Wenn man diese schroffe Grenze entlang des wahnsinnig windigen Flusses Rio Grande im Vordergrund sieht, bekommt man eine Vorstellung davon, wie unmöglich die Forderung von Präsident Trump nach einer undurchdringlichen Mauer tatsächlich ist. Es ist einfach zu groß, obwohl man die Notwendigkeit einer sichereren und besser geschützten Grenze verstehen kann.“

Ebenfalls auf der Forschungsreise sind Anja Heyde vom ZDF und MDR, Annette Betz vom Bayerischen Rundfunk (BR), Petra Gute vom RBB, Vladimir Balzer vom Deutschlandradio und Alies Lindenboom von der ARD.

„Wenn man an der mexikanischen Grenze steht, erkennt man plötzlich, dass Amerika und Europa heute viel gemeinsam haben“, sagte Betz, ein Moderator des Bayerischen Fernsehens. „Wir suchen selbst nach Antworten, wie wir mit Grenzschutz die richtige Balance zwischen Menschlichkeit und Sicherheit finden können. Es geht um Menschen und wie wir leben wollen.“

Die deutschen Journalisten besuchten auch die Grenze und hochrangige US-Notenbank Offizielle in El Paso, den Santa Teresa Port of Entry in New Mexico, und Veronica Escobar, eine Spitzenkandidatin für den Kongress, hörten einen fesselnden Vortrag sowie akademische Experten, um mehr über die Probleme zu erfahren. In den USA und Lateinamerika sind solche politischen Themen Hot-Button-Themen geworden. Die RIAS-Journalisten trafen sich auch mit ehemaligen RIAS-Fellows in Las Cruces, New Mexico und in Houston.

„If you’re standing there in McAllen at the Mexican border, then you suddenly realize that the United States and Europe have lots in common right now,“ said Heyde. „We’ve also been searching for answers about how to the right balance between humanity and security.“

 

 

Das Programm wurde mit Hilfe des Vorstandsmitglieds der RIAS Berlin Commissions, Hildegard Boucsion, und dem langjährigen Kooperationspartner der Organisation, dem European Union Center der Texas A & M University, und Associate Director der EUC bei Texas A & M, Ann Klaus, organisiert.


September 18, 2017

RIAS Herbst 2017 US Fellows treffen sich in Brüssel

Vierzehn US-amerikanische Journalisten, die am Herbst-Programm 2017 teilnehmen, starten am Montag, den 18. September in Brüssel zu Beginn eines belebten zweiwöchigen Programms in Belgien und Deutschland im Vorfeld der Deutschen Wahl am 24. September. Die Fellows haben sich in der EU-Hauptstadt entschieden, mehr über die innere Arbeit der EU von Fachrednern und Journalisten zu erfahren, die im Büro der Deutschen Welle Brüssel tätig sind.

DW-Chef Max Hofmann, der als RIAS-Fellow 2008 in den USA war, lädt die Gruppe zu einer Diskussion über die wachsende Bedeutung der EU-Hauptstadt ein und wie sich ihre Sicht auf die Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr verändert und weiterentwickelt hat. Die US-Fellows werden in den nächsten vierzehn Tagen auch in Berlin und Hamburg Zeit verbringen, nach einem Zwischenstop am NATO-Hauptquartier am Dienstag. Auf dem belebtem Zeitplan stehen noch weitere Ziele: Führende deutschen Rundfunkanstalten, Think Tanks, Politikwissenschaftler, die Parteizentrale am Wahlabend, ein Bundesliga-Fußballspiel, eine amerikanische Handwerksbierbrauerei in Berlin, ethnische Gemeinden, die Elb-Philharmionie in Hamburg sowie Denkmäler und historische Stätten.

Hier ist eine Liste der Herbst 2017 Teilnehmer:

  1. Stephanie Carr, KSHB-41 News Producer, Kansas City, MO
  2. Iris Carreras CBS News Associate Producer, New York, NY
  3. Viviana Hurtado, WTOL/WUPW Anchor, Toledo, OH
  4. Allegra Johnson, Producer, Reporter, Pittsburgh, PA
  5. Elizabeth Johnson, CNN Senior Editor, Atlanta
  6. Lane Luckie, KLTV News Anchor, Reporter, Tyler, TX
  7. Heather Maxwell, Voice of America International Broadcaster, Washington DC
  8. Scott Saloway, MSNBC, Headline Writer, New York, NY
  9. Alex Stambaugh CNN International Content Producer, Hong Kong
  10. Simon Thompson, KRWG Reporter, Producer, Las Cruces, New Mexico
  11. Clare Toeniskoetter, Marketplace Producer, New York, NY
  12. Benjamin Warwick, KCNC-TV Assignment Editor, Denver, CO
  13. Stephanie Wolf, Colorado Public Radio, Pruducer, Reporter, Colorado
  14. Edgar Zuniga, Telemundo Producer, New York, NY

„If you’re standing there in McAllen at the Mexican border, then you suddenly realize that the United States and Europe have lots in common right now,“ said Heyde. „We’ve also been searching for answers about how to the right balance between humanity and security


September 7, 2017

RIAS-Alumni teilen Erinnerungen und blicken beim RTDNA-Treffen in die Zukunft

Mehr als 50 Alumni (Ehemalige) und Freunde der RIAS-Berlin-Kommission kamen am Donnerstag, den 7. September, zum jährlichen US-Alumni-Treffen bei der RTDNA Excellence in Journalism (EIJ17) – Konferenz nach Anaheim. Von weit und breit quer durch die Vereinigten Staaten kamen die RIAS-Alumni aus den Programmjahren bis 1995 und teilten glückliche Erinnerungen ihrer teils lebensverändernden Erfahrungen in Deutschland und sprachen begeistert darüber, wie das Austauschprogramm in Zukunft wachsen und gedeihen kann.

Viele sprachen glühend von den unvergesslichen Zeiten, in denen sie auch die deutschen RIAS-Fellows im Laufe der Jahre unterstützen, sowie andere amerikanische Journalisten, die sie bewogen hatten, an den Austauschprogrammen teilzunehmen.

 

 

Lee Anderson, der Nachrichtendirektor bei KTVZ / KFXO in Bend, Oregon, sprach darüber, wie die Gastgeber von sieben deutschen Fellows im Laufe der Jahre eine Bereicherung für seinen ganzen Nachrichtenraum gewesen waren und wie er sieben anderen US-Journalisten geholfen hat, in das Austausch-Programm nach Deutschland zu kommen.

Und Frank Mottek, der Senior Money Anchor auf der CBS All-News Station KNX 1070, erinnerte an seinen Austausch nach Deutschland und die deutschen Fellows, die in seinen Sender im Laufe der Jahre ihre Senderwochen veranstaltet haben.

 

RIAS Berlin Verwaltungsdirektor Erik Kirschbaum würdigte den RTDNA-Geschäftsführer Mike Cavender, der am Ende des EIJ zurücktritt, nachdem er die Organisation für die letzten sechs Jahre geführt hat. Die RTDNA ist der Partner der RIAS Berliner Kommission in den USA und Cavender hat unermüdlich daran gearbeitet, das Bewusstsein für die RIAS Austauschprogramme zu wecken.

 

Hier sind noch ein paar Bilder vom Alumni-Meeting:

in Fellows > In the USA > 2017 (pics Slider)

 


September 4, 2017
Bewerbungen für die Programme der RIAS Berlin Kommission 2018 in Deutschland und den USA

Die RIAS Berliner Kommission nimmt ab sofort Anträge für die Journalismusaustauschprogramme in den USA und Deutschland für 2018 an. In Deutschland und den USA möchten wir Radio-, Fernseh- und Neue-Medien-Journalisten ermutigen, sich für die zwei- bis dreiwöchigen Stipendien zu bewerben.

Die Termine für das dreiwöchige Austauschprogramm für in Deutschland ansässige Journalisten nach Washington DC, New York und Stationen in den Vereinigten Staaten wurden festgelegt. Das erste Programm läuft vom 5. bis 23. März, das zweite Programm vom 8. bis 26. Oktober, 2018. Die Abgabe-Frist für das Frühjahr-2018-Programm ist der 31. Oktober 2017, die Abgabe-Frist für das Herbst-2018-Programm ist der 31. Januar 2018.

Die Termine für das zwei- bis dreiwöchige Austauschprogramm in Berlin und Brüssel für US-amerikanische Journalisten sind vom 11. bis 22. Juni und vom 17. bis 28. September. Die Abgabe-Frist für das Frühjahr-2018-Programm ist der 1. Februar 2018, die Abgabe-Frist für das Herbstprogramm ist der 1. Mai 2018.

Die Austauschprogramme sind mit Besuchen und Gesprächen an führenden Think Tanks, mit Journalisten, Radio- und Fernsehsendern und einigen kulturellen Highlights verpackt. Es ist eine großartige Gelegenheit für deutschsprachige Journalisten, mehr über die USA zu erfahren und für US-amerikanische Journalisten, um mehr über Deutschland und Europa zu erfahren.

Die RIAS Berliner Kommission ist eine binationale Organisation zur Förderung des deutsch-amerikanischen Verständnisses im Bereich der Rundfunkübertragung, die 1992 gegründet wurde. Seit 1993 unterstützt sie Journalismusaustauschprogramme zwischen den beiden Ländern.

Programm-Bewerber müssen Vollzeit-Radio, TV oder Online-Journalisten, entweder Mitarbeiter oder Freiberufler sein. Wissen und Vertrautheit um die Deutschen wird für die U.S.-basierten Kandidaten bevorzugt, ist aber keine Voraussetzung. Deutsche Kandidaten für das U.S.-Programm müssen Englischkenntnisse haben.
Der Austausch ist ein umfassendes Stipendium, das den Teilnehmern Flugreisen von ihrem Heimat nach und von Deutschland, Boden- und Flugreisen in und über Deutschland sowie Hotelunterkünften während des Programms ermöglicht.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bei der RIAS Berlin Kommission, Funkhaus am Hans-Rosenthal-Platz, D-10825 Berlin, +49 30 8503 6970, info@riasberlin.org. Hier sind die Bewerbungsunterlagen für US-amerikanische Journalisten.


RIAS Alumni Meeting set for Sept. 7 at EIJ in Anaheim, California

To celebrate the 25th anniversary of the RIAS Berlin Commission and its successful long-running partnership with RTDNA/F, alumni from the last quarter century are all cordially invited to attend the annual alumni meeting of the RTDNA/RIAS Berlin Commission at RTDNA’s Excellence in Journalism (EIJ) convention at the Anaheim Marriot in Anaheim, California on Thursday, September 7 from 5:30 pm to 7:30 pm.

All members of the Radio and Television Digital News Association/Foundation and alumni of the German-American exchange program attending the EIJ convention are welcome to attend the alumni meeting free of charge while non-members of RTDNA/F are also able to attend the RIAS reception without signing up for the full conference. For non-members interested in signing up for the EIJ conference itself, they can register here: https://www.spj.org/c-register.asp

There have been a lot of interesting changes in the RIAS Berlin Commission over the last year and Berlin-based executive director Erik Kirschbaum, the first American to hold that position, will elaborate on those changes and answer your questions at the alumni meeting along with the new U.S. coordinator in Washington D.C. Annette Raveneau – who is also an alum. The RIAS Berlin Commission is hoping to expand and deepen the alumni network now that more than 1,500 journalists have taken part in the German-American exchange programs over the last quarter century. With more than 750 American alumni and 750 German alumni, the RIAS Berlin Commission has an enormous reservoir of journalists on both sides of the Atlantic eager to build up and further develop the exchange network with new programs especially designed for alumni.

Please take a look at the new RIAS Berlin Commission website (riasberlin.org) and register yourself in the RIAS Community private area to help broaden and expand the network.

Please RSVP whether you will be able to attend the alumni meeting on September 7 info@riasberlin.org as soon as possible so we can plan on stocking enough food and beverages.


June 27, 2017
RIAS BERLIN COMMISSION 2017 spring program concludes with stop at NATO headquarters

Twelve American broadcast journalists from eight states and a dozen networks across the United States completed a whirlwind trip of Germany and Brussels with a four-hour visit to the NATO headquarters in Brussels following a day of talks at the European Union headquarters just before a summit meeting in the capital city of the EU. The American journalists also had an interesting visit to the Brussels offices of Deutsche Welle TV, where former RIAS fellow and DW Brussels bureau chief Max Hofmann explained how his DW team in Brussels not only covers the EU and NATO from Brussels but also serves as the “rapid response” force for Deutsche Welle across Europe to cover breaking news across the continent.

Before reaching Brussels, the US journalists had a great breakfast meeting with German TV journalists Helge Fuhst of Phoenix TV and Thorsten Beermann of WDR TV in Cologne. They also visited the national headquarters of Germany’s largest commercial network RTL and the all-news station N-TV for an enlightening afternoon on the other side of the Rhine River before sampling Cologne’s famous beer at the Rheinterasse beer garden overlooking the famous river. Other favorite stops on the 12-day journey included the eastern German cities of Erfurt and Eisenach, where the fellows had the chance to learn more about Martin Luther and the Reformation 500 years ago as well as meet refugees from Syria and Iraq, and talk to the head of the Thuringia Office for the Protection of the Constitution Stephen Kramer. During the first week of the program in Berlin, the American fellows had more than a dozen meetings with political, cultural and media leaders ranging from Chancellor Angela Merkel’s spokesman Steffen Seibert to Deutsche Welle director general Peter Limbourg. Several fellows also visited nearby Potsdam.

One of the many highlights on this spring’s program was the frequent meetings with RIAS fellows from Germany, who had many chances to meet and spend time with the American fellows. With more than 1,500 fellows on both sides of the Atlantic over the last 25 years, the RIAS Berlin Commission alumni grows larger each year and the networking will hopefully grow more extensive in the months and years to come.

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June 18, 2017
Bush pays heartfelt tribute to RIAS BERLIN COMMISSION co-founder Kohl

U.S. President George H.W. Bush, who founded the RIAS BERLIN COMMISSION together with Helmut Kohl

Former U.S. President George H.W. Bush, who founded the RIAS BERLIN COMMISSION together with Helmut Kohl 25 years ago, paid a heartfelt tribute to the former German Chancellor and his close friend who died at the age of 87 on Friday. The two leaders, who worked together to end the Cold War and pave the way for German unification in 1990, were also jointly behind the creation of the German-American exchange program for broadcast journalists in 1992 that has carried on the spirit of the famous Cold War-era Radio In American Sector (RIAS) broadcasting network that had served listeners in Berlin and beamed news and music across the border into East Germany until 1992.

“Barbara and I mourn the loss of a true friend of freedom, and the man I consider to be one of the greatest leaders in post-war Europe,” Bush and his wife Barbara wrote in a tribute to Kohl, who was the chancellor of West Germany from 1982 to 1990 and then the leader of reunited Germany until 1998. Bush praised Kohl, who is often called the architect of German unification, for strengthening institutions of democracy in Germany and beyond. “Throughout our endeavors, Helmut was a rock — both steady and strong. We mourn his loss today even as we know his remarkable life will inspire future generations of leaders to achieve greatly.”

More than 1,500 American and German broadcast journalists have had the chance to spend time learning about each other’s respective country on the transatlantic exchange programs operated by the RIAS BERLIN COMMISSION over the last 25 years thanks to the endowment set up by the German and U.S. governments in 1992. At the annual RIAS BERLIN COMMISSION media awards ceremony just five days before Kohl’s death, executive director Erik Kirschbaum and RIAS Fellows such as Ingo Zamperoni and Petra Gute paid tribute the “foresight and wisdom” of political leaders such as Kohl and Bush for creating the RIAS BERLIN COMMISSION.

Kohl and Bush had both sent letters of congratulations to the RIAS BERLIN COMMISSION five years ago on the occasion of its 20th anniversary.

“I’d like to express my thanks to all those who have helped to make the BERLIN RIAS COMMISSION the successful project that it has become,” Kohl wrote in May 2012 and noted that more than 1,000 journalists from both countries had participated to that point in exchanges. “You’ve got a special responsibility as multipliers in your daily work in helping to actively promote a better understanding of each other’s country. That was the hope that George Bush and I had when we founded the RIAS BERLIN COMMISSION 20 years ago. Our hopes are as important today as 20 years ago.”

Bush wrote of RIAS BERLIN COMMISSION in 2012: “We share your pride in the fact that more than one thousand American and German journalists from hundreds of radio and television stations have already participated in this program, and we wish you continued success in the years ahead. Keep up the good work.”

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June 13, 2017
Prize winners celebrated 25 years of RIAS BERLIN COMMISSION at gala ceremony

The RIAS BERLIN COMMISSION celebrated its 25th anniversary on Monday, June 12 in Berlin with a gala fest at the historic RIAS Funkhaus broadcasting building together with more than 200 RIAS BERLIN COMMISSION fellows from the last quarter century and prize winners from seven categories of this year’s distinguished Media Prize awards.

ARD Tagesthemen anchor Ingo Zamperoni shared his life-changing experiences as a RIAS Fellow in the United States back in 2004 in a keynote speech, as did MC Petra Gute of RBB TV, who was a fellow in the United States in 2000. Kent Logsdon, acting American ambassador to Germany and honorary chairman of the RIAS BERLIN COMMISSION exchange program, and Dr. Willi Steul, the director general of Deutschlandfunk radio where the program is based, spoke about the intrinsic value and lasting importance of transatlantic exchanges like the RIAS BERLIN COMMISSION.

A report by CBS’s “60 Minutes” on the state of prisons in Germany compared to the United States was awarded with the best TV film prize — the first U.S. TV film prize winner in more than five years. Even though “60 Minutes” has won scores of prizes in the United States for outstanding broadcast journalism, CBS correspondent Bill Whitaker and producer Marc E. Lieberman told MC Gute and the audience how honored they felt to win the RIAS BERLIN COMMISSION media prize after a short three-minute excerpt from their stirring film „Crime and Punishment“ was screened. — “It was eye-opening to see the magnitude of difference between prison life in Germany and in the United States,” said Lieberman. “We hope our story helped inform the debate about crime and punishment in the United States.”

Jan Böhmermann and Ralf Kabelka of ZDF’s Neo Magazin Royale also expressed their delight at the ceremony to be honored with the Special Jury Prize award for their entertaining, satirical and yet prescient look at the mood in the United States just before the election. “I think he’s going to win,” Böhmermann speaks into the camera, referring to Republican candidate Donald Trump, in the film that was aired just five days before the U.S. presidential election on Nov. 8, 2016. “I think he’s going to pull it off,” Böhmermann adds. Kabelka told the audience how he had started his career in journalism working for RIAS in the very same building nearly 30 years earlier.

In the radio category, Rebekka Endler of DRadio Wissen’s report “White Cop, Black Kids” won this year‘s prize for her gripping examination of racism in a small Bible Belt town in Arkansas. The Digital Media Prize was won by a Deutsche Welle team led by Ines Pohl that took a comprehensive, multimedia, multilingual look at what was on the hearts and minds of Americans before the election in a report called “#whatAmerica do you want? The Disunited United States.”

ARD correspondent Sandra Ratzow was awarded the TV Award in the Short Film category for her moving report called “Getrennte Familien — Wiedersehen am Hochsicherheitszaun” about how separated Mexican families meet on opposite sides of a high-security fence on the U.S.-Mexico border in California.

There were also two awards handed out to RIAS Fellows honoring their work for their media after their RIAS fellowships. Martina Buttler (a RIAS fellow in the United States in 2003) was honored for her two outstanding radio stories from the United States about Donald Trump and undocumented aliens living in fear of deportation while Paige Sutherland of New Hampshire public radio (who came to Germany with RIAS in 2016) drew from her three-week RIAS fellowship in Germany to take a deep dive into how policy makers and social workers in Berlin have tackled a problem that also plagues her home state of New Hampshire: drug addiction.

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The Award Winners and Pictures…


June 12, 2017
Whitaker, Lieberman from CBS „60 Minutes“ in Berlin for RIAS Media Prize. A „60 Minutes“ story about the difference between prison systems in Germany and the United States won the RIAS BERLIN COMMISSION’s television award that will be presented at a gala ceremony at the RIAS building on Monday in Berlin. CBS correspondent Bill Whitaker and producer Marc E. Lieberman came to Berlin for the awards ceremony, and joined a group of RIAS Fellows and Commissioner Helena Kane Finn in a Berlin beer garden on Sunday.

Even though „60 Minutes“ has won many many Peabody and DuPont awards, the highest honors in broadcast journalism, American Television awards and Murrow awards, they both noted with a big smile that this was the first time the CBS show had won a RIAS Media Prize award. “We’re very happy to be here,” said Whitaker, who also stopped by at the RIAS BERLIN COMMISSION office (see picture). “It’s a great honor,” added Lieberman, of the RIAS Media Prize that has been awarded every year since 1995 to promote understanding between the United States and Germany in broadcasting.

Interview in the list of the Award Winners 2017…


RIAS BERLIN COMMISSION to celebrate 25 years at Awards Ceremony

June 12, 2017
A quarter century after it was created, the RIAS BERLIN COMMISSION will celebrate the 25th anniversary milestone on June 12 at the annual RIAS Media Awards Ceremony at the RIAS building in Berlin by paying tribute to some of the best transatlantic radio and TV reports by German and American journalists in the last year.

More than 1,500 American and German journalists have had the chance to spend multiple weeks learning about each other’s respective countries and broadcast media through the RIAS Berlin Commission exchange programs.

RIAS BERLIN COMMISSION is a bi-national foundation created in 1992 after the Cold War in recognition of the work of the RIAS network — Radio in the American Sector — that was also known as the „voice of the free world“ from 1946 to 1993.


June 7, 2017
Two Week Germany Spring Program, June 12–24, 2017

Twelve American broadcast journalists from eight different states from across the United States will start a two-week RIAS BERLIN COMMISSION fellowship in Berlin on Monday, June 12 as the German-American exchange program operating together with the RTDNA/F celebrates its 25th anniversary. They will spend the first week in Berlin for talks on current political, economic and media issues.

The radio, TV and digital journalists will be getting a timely glimpse of German politics just three months before the elections on September 24, meeting with German journalists, politicians and many other speakers. They will also get the chance to learn more about the 500th anniversary of the Reformation by visiting two of Martin Luther’s home towns in Eisenach and Erfurt, before visiting one of the country’s leading broadcast media centers, Cologne, for more talks with senior broadcasting officials, and then crossing over the Belgian border to Brussels, where the fellows will meet European Union officials as well as visit the new NATO headquarters.


May 31, 2017
Two Week Germany Fall Program, Sept. 17–30, 2017

14 U.S.-based fellows selected for September exchange in Germany

The RIAS BERLIN COMMISSION and the RTDNF have selected 14 producers, reporters, and editors from across the United States to become Fellows in Europe in the middle of September during the height of the German election campaign. It will be the largest group of American broadcast journalists dispatched to Europe in many years as part of the longstanding RTNDF/RIAS partnership, a reflection of the high interest in the German election and program restructuring.

This is the 24th year of the partnership between RIAS and the RTDNF, which has sent more than 700 Fellows to Germany. The fall 2017 German/American Journalist Exchange Program will run from September 17–30 and include stops in Brussels, Berlin, Potsdam, Wittenberg and Hamburg. Sponsored by the RIAS BERLIN COMMISSION, it will feature briefings with top-level German political and media players, meetings with international journalists and with officials at the European Union headquarters and NATO headquarters.

“It’s going to be an exciting time to be in Germany in the week before the election and in the week right after it,” said RIAS BERLIN COMMISSIONexecutive director Erik Kirschbaum. “There’s a lot at stake for Germany and Europe, as well as the United States. Many of the fellows selected are planning to do reporting before, during and after the election during the fellowship — which is something we encourage and try to support as much as possible.”

“There could not be a more important time for our Fellows to be traveling to and reporting from Germany and Europe,” said Mike Cavender, RTDNF Executive Director. “The change in approach by President Trump toward our Allies in the EU has created an uncertainty around the world which requires American journalists to be more knowledgeable than ever. The RIAS program provides them vital tools to aid in that understanding.”

Since 1994, RTDNF has administered this media fellowship as part of its German/American Journalist Exchange Program with the RIAS. The next application deadline for the 2018 program in Europe is November 1, 2017. For information on the RTDNF Germany fellowship or the RIAS Awards program, visit rtdna.org or contact Mike Cavender at mikec@rtdna.org or Erik Kirschbaum at kirschbaum@riasberlin.org.

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May 31, 2017
EBINGER LEAVING ROLE WITH RTNDF RIAS PROGRAM

Jon Ebinger, who has helped make the RIAS BERLIN COMMISSION program a success in both the United States and Germany, will be leaving his position as the point person for the RIAS BERLIN COMMISSION for the RTDNF, effective June 1. He will be succeeded by Laurie Bley and Annette Raveneau, two U.S.-based former RIAS BERLIN COMMISSION Fellows.

Ebinger, who was a RIAS Fellow himself in 2002 and worked as a producer at ABC’s “Nightline” for many years, has been the face of RIAS in the United States since 2005 and helped hundreds of American broadcast journalists gain valuable experience and knowledge about both the political world and how the media in Germany and Europe work.

“Jon has been doing an outstanding job creating insightful programs that have been rich in variety for hundreds of German broadcast journalists for more than a decade,” said Erik Kirschbaum, the executive director of RIAS BERLIN COMMISSION. “He’s given the German reporters not only an invaluable glimpse of the political and media workings of the United States but also gone to great lengths to make sure those journalists parachuting into the United States for three weeks get a chance to get to know ordinary Americans with unforgettable visits to soup kitchens to meet homeless people and high schools to meet incurably optimistic American teenagers.

For many German journalists on three-week fellowships to the United States, Ebinger has also designed presentation-filled program weeks in major Americans cities. He has represented RIAS at annual “Excellence in Journalism” (EIJ) conventions across the United States, led panels for RIAS in German cities, and in 2015 was awarded the distinguished “Col. Barney Oldfield Award” for exceptional service to the RTDNF.

“Jon has been a very strong proponent of the RIAS Berlin program from the start,” said Mike Cavender, Executive Director of RTDNA/F. “His diligence in insuring that our Fellows have the best possible experience during their time in Germany and the United States has helped make the Exchange one of the most popular and effective training programs we offer.”

Since 1994, RTDNF has administered this media fellowship as part of its German/American Journalist Exchange Program with the RIAS. For information on the RTDNF Germany fellowship or the RIAS Awards program, visit rtdna.org or contact Mike Cavender at mikec@rtdna.org or Erik Kirschbaum at kirschbaum@riasberlin.org.

About RTDNF

RTDNF, a 501 (c) 3 educational foundation, was created to help RTDNA members embody and uphold the standards of ethical journalism and promote leadership in the newsroom. RTDNF offers the electronic news community professional development opportunities, an open forum for the discussion of ethics, assistance with the development of leadership skills, support of First Amendment issues and the exchange of ideas and perspectives from electronic journalists worldwide. The Foundation also provides scholarships and fellowships to aspiring and early-career electronic journalists.

About RIAS BERLIN COMMISSION

The RIAS BERLIN COMMISSION is a bi-national organization established in 1992 to promote understanding between the United States and Germany in the field of broadcasting. Each exchange program is fully financed by the RIAS BERLIN COMMISSION, a non-profit, non-governmental organization. There have been a total of 1,500 German and American broadcast journalists who have taken part in the exchange programs in the last 25 years.

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April 16, 2017
President George H.W. Bush congratulates

George H.W. Bush, the co-founder of the RIAS BERLIN COMMISSION, met Dr. Hildegard Boucsein at his office in Houston recently and expressed to her his heartfelt congratulations to the RIAS BERLIN COMMISSION for its first 25 years of transatlantic exchanges.

Boucsein, a long-time member of the Commission, proudly told Bush, who was the 41st President, that 1,502 German and American broadcast journalists have now taken part in the exchanges in each other’s respective countries on programs that have kept alive the spirit of the original RIAS broadcaster, which was a popular radio and TV station in the American sector of Berlin during the Cold War. The RIAS BERLIN COMMISSION was established in 1992 and co-founded by Bush and Chancellor Dr. Helmut Kohl.

In his Houston office together with John Schmitz, a former White House Counsel to President Bush, George H.W. Bush asked Boucsein to convey his congratulations and best wishes to the board, the leadership and staff of the RIAS BERLIN COMMISSION on its 25th anniversary.


April 4, 2017
Making the most out of a RIAS fellowship (Journalisten- programm). German broadcast journalists on the RIAS BERLIN COMMISSION fellowships in the USA often bring their recording devices with them to do reporting for stories for their networks back home in Germany — in between attending dozens of talks and presentations with the group about politics, important issues and ordinary life in the USA.

In the course of her research for a series of stories for DeutschlandRadio on polarization in the United States, Sabine Adler ended up doing some reporting in and near St Louis that her hosts at the NPR affiliate used for their own story on the subject. Here is the NPR report on the desecration of Jewish cemeteries that gave Adler a reporting credit: Read more…

Congratulations to Sabine for making the most out of her time in the United States and helping NPR make a good story even better.


March 31, 2017
German journalists get lesson on U.S. optimism in NJ high school (Journalistenprogramm Frühling)

Ten German radio and TV journalists visiting the United States got the chance to see an American high school in Hoboken, New Jersey from the inside at the end of their three-week study tour on Thursday – Frank Sinatra’s home town. The friendly 17- and 18-year-old Americans took the German visitors by the hand and gave them wonderful small-group tours of their classrooms, gym, labs and cafeteria.

But maybe, without even realizing it, they also showed the German journalists something far more important than the bricks and chalkboards — an irrepressible optimism in the United States and a can-do spirit that, no matter who you are and where you come from, there is no reason you can’t have big dreams.

One 17-year-old dancing talent with a contagious smile showed the RIAS Fellows his amazing performance that got him on a national TV show and other gifted football players showed their audition video clips attached to the hopes of college scholarships. And afterwards they showed the Germans how good American pizza tastes at the local pizza parlor and what a great view of Manhattan their town has from the west banks of the Hudson River.
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March, 2017
1,502 and counting! The 1,500-threshold has been passed.
The ten German journalists participating in the RIAS BERLIN COMMISSION’s spring program in the United States has brought the grand total of participants over the last 25 years to 1,502.

The Germans have been getting an illuminating glimpse into the major changes taking place in Washington in their meetings with think tanks, American and German journalists, and non-profit organizations as well as meeting with some American fellows from past years. They will be heading off to their „station weeks“ at broadcasting stations small and large across the country before coming back together in New York for the third and final week at the end of March.

The Fellows also used their first day „off“ on Saturday to visit the Newseum, which included an exhibit on the Berlin Wall and description of RIAS itself: „Radio Gives Voice to Facts: The Soviets could not stop the flow of news into East Berlin from West German radio and television. In 1946, the United States launched Radio in the American Sector (RIAS), a popular radio station operated by Germans in West Berlin. People in East Berlin could receive the RIAS broadcasts, which became an important source of fact-based reports and fueled the quest for freedom.“

The group in the United States is the first of four exchange programs in 2017 that kicks off a special year for the RIAS BERLIN COMMISSION— its 25th anniversary. The program was created by the German and U.S. governments in 1992 to promote the exchange of broadcast journalists in those two countries to further „mutual understanding“ between Germans and Americans.

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March 21, 2017
The RIAS BERLIN COMMISSION is proud to announce the winners of this year’s RIAS Media Awards. The awards ceremony that will also celebrate 25 years of the RIAS BERLIN COMMISSION will take place on Monday, June 12, 2017 at 7 p.m. at the RIAS Funkhaus am Hans-Rosenthal-Platz in Berlin, and all RIAS fellows and past winners are cordially invited to attend the ceremony in the historic building.

The panel of seven distinguished journalists from the United States and Germany met in Berlin to pick the winners in TV, Radio and Digital Media categories. The jury members had lively discussions and were duly impressed with the high quality of entries in this year’s competition, a truly exciting year for journalism that was heavily influenced by the U.S. presidential election.

The Award Winners…