Verbindungen

VERBINDUNGEN FÜR RUNDFUNKJOURNALISTEN

Deutsch-Amerikanische Journalistenprogramme und transatlantische Organisationen

Arthur F. Burns Fellowship
Zweimonatiges Reise- und Arbeitsstipendium für Journalisten bis 35 Jahre in den USA und in Deutschland.
e-mail: burns@icfj.org
Internet: ijp.org/afburns

Europäische Journalisten-Fellowships FU Berlin
Zehnmonatiges Journalisten-Fellowship für ein wissenschaftlich-journalistisches Projekt in Berlin
e-mail: info@ejf.fu-berlin.de
Internet: ejf.fu-berlin.de

IFA (Institut für Auslandsbeziehungen)
IFA organisiert regelmäßig Alumni-Konferenzen (runder-tisch-usa.de) für frühere Teilnehmer wichtiger deutsch-amerikanischer Austauschprogramme.
Internet: ifa.de

Robert-Bosch-Foundation
9 month professional internship in Germany for young American professionals to gain experience in Europe, also available for journalists. For further information please contact the U.S. Representative for the Robert-Bosch-Foundation Fellowship Program

CDS International Inc.
330 Seventh Ave.,  19th floor
New York, N.Y. 10001
Tel.: (212) 497-3500
Fax: (212) 268-1288
e-mail: eandros@cdsintl.org

Verzeichnis deutsch-amerikanischer Programme
Exchange Programs: Professionals and Interns


Amerikanische Radio- und TV-Journalistenorganisation

Radio Television Digital News Association (RTDNA)
RTDNA, vormals RTNDA (Radio and Television News Directors Association), 1946 gegründet, ist die größte und älteste Organisation von Nachrichtenredakteuren in den USA. RTDNA gibt die monatliche Fachzeitschrift Communicator heraus und veranstaltet eine jährliche Konvention, auf der aktuelle US-Medienthemen behandelt werden. Washington D.C.
Internet: rtdna.org

Transatlantischer Gesprächskreis
Der Transatlantische Gesprächskreis ist ein vierteljährlich stattfindendes, durch die Initiative von Jürgen Graf entstandenes Treffen verschiedener Persönlichkeiten mit transatlantischen Bezügen.

Der Transatlantische Gesprächskreis diskutiert aktuelle und kontroverse Fragen, die ein breites Spektrum politischer, wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Aspekte der transatlantischen Beziehungen umfassen: Gegenwärtige politische Perspektiven und Probleme der transatlantischen Beziehungen; die Entwicklung der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungsidentität und die Auswirkungen auf die transatlantische Sicherheitskooperation; Wirtschafts- und Handelskonflikte in der transatlantischen Gemeinschaft.

Das Ziel des Gesprächskreises besteht in der Diskussion aktueller Probleme und Perspektiven der transatlantischen Beziehungen und in der Vernetzung der transatlantischen Gemeinschaft in Berlin. Am Gesprächskreis nehmen ausgewählte Persönlichkeiten teil, die folgende Institutionen der transatlantischen Gemeinschaft repräsentieren:

  • Aspen Institut Berlin
    Das Aspen Institute Berlin geht in das dritte Jahrzehnt seines Bestehens mit einem neuen attraktiven Programm, mit dem es sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen will. Prüfstein für die Qualität seiner Arbeit bleibt sein einstiger Gründungsauftrag: im europäisch-amerikanischen Dialog nach kooperativen Lösungen für gemeinsame politische, wirtschaftliche und ethische Probleme zu suchen.
  • Atlantikbrücke e.V.
    Die Atlantik-Brücke e.V. (gegründet 1952) will gemäß Ihrer Satzung das Verständnis für Deutschland in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Kanada, ebenso wie das Verständnis für die Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada in Deutschland stärken und damit einen Beitrag zur Deutsch-amerikanischen und deutsch-kanadischen Freundschaft leisten. Der Verein strebt diesen Zweck mit allen ihm geeignet erscheinenden Mitteln an. Insbesondere fördert und vermittelt er persönliche Begegnungen zwischen Deutschen und Nordamerikanern bzw. Kanadiern in den wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zentren der genannten Staaten. Daneben betätigt sich der Verein informatorisch-publizistisch. Er arbeitet freundschaftlich mit Personen und Institutionen zusammen, die ähnliche Bestrebungen haben und erfüllt Aufgaben, die sich aus dieser Zusammenarbeit von Fallzu Fall ergeben.
  • Auswärtiges Amt — Koordinator für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit
    Das Amt des Koordinators besteht seit1981. Seit Februar 1999 ist es von Karsten D. Voigt besetzt. Das Amt des Koordinators ist direkt dem Bundesminister des Auswärtigen zugeordnet. Seine Aufgabe ist es, die Entwicklung der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit insbesondere auf zwischengesellschaftlichem, kultur- und informationspolitischem Gebiet zu verfolgen, für die Abstimmung der Tätigkeit auf diesem Gebiet zu sorgen, Initiativen zur weiteren Ausgestaltung der Zusammenarbeit zu ergreifen sowie engen Kontakt mit den deutschen und amerikanischen Trägern dieser Zusammenarbeit zu halten, insbesondere im Bereich von Regierungen, Parlamenten, Mittlerorganisationen, wissenschaftlichen Einrichtungen, NGOs und Öffentlichkeit. Dadurch sollen bestehende deutsch-amerikanische und transatlantische Netzwerke gefestigt und ausgebaut werden. Mit Amtsantritt von Herrn Voigt ist das Mandat des Koordinators auf Kanada ausgeweitet worden.
  • Checkpoint Charlie Stiftung
    Zweck der Checkpoint Charlie Stiftung ist die Pflege der deutsch-amerikanischen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Rolle der USA in Berlin in den Jahren 1945 bis 1994. Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch Symposien, Gesprächskreise, Begegnungen der Bürger beider Länder sowie die Förderung von Schriften, die die Pflege der deutsch-amerikanischen Beziehungen zum Gegenstand haben. Die Stiftung plant eigene Aktivitäten und fördert auf Antrag Projekte Dritter. Im Auftrag des Senats von Berlin betreibt sie das deutsch-amerikanische Lehreraustauschprogramm STEP. Die Initiative Berlin-USA ist die größte deutsch-amerikanische Mitgliederorganisation in Berlin, etwa 450 Berlinerinnen und Berliner haben sich in ihr zusammengefunden, um die Beziehungen zu den USA über Begegnungen und Programme in der Stadtlebendig und freundschaftlich zu unterhalten. Ihr größtes Einzelprojekt ist seit 1987 die „Brücke der Jugend“ für 18- bis 25jährige, ein Begegnungsprogramm für Berliner, Amerikaner und Kanadier, die in zweiwöchigen Aufenthalten bei Gastfamilien die partnerländer kennenlernen.
  • DRÄGER-Stiftung
    Die Dräger-Stiftung mit Sitz in Lübeck wurde 1974 gegründet. Seit Beginn der 80er Jahre engagiert sich die Stiftung für die Kontinuität der transatlantischen Beziehungen. Dabei geht es der Stiftungnichtnur um die Beziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten, sondern auch um die europäisch-amerikanischen Beziehungen. Seit dem Fall der Mauer werden in zunehmendem Maße auch die osteuropäischen Länder in den Dialog mit einbezogen.International besetzte Konferenzen zu wechselnden Themen werden gemeinsam mit amerikanischen Partnern durchgeführt. Im Rahmen von Austauchprogrammen gewinnen junge deutsche und osteuropäische führungskräfte tiefere Einblicke in das politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Geschehen in den USA.Gemeinsame Study Groups beschäftigen sich mit einigen der drängendsten Fragen unserer Zeit. Vorrangiges Ziel dieser gemeinsamen Projekte ist es, das gegenseitige Verständnis für unterschiedliche Problemlagen in West- und Osteuropa einerseits und auf beiden Seiten des Atlantiks andererseits zu vertiefen und gemeinsame Interessen zu erkennen.
  • RIAS BERLIN KOMMISSION
    Die RIAS BERLIN KOMMISSION fördert gemäß dem am 19. Mai 1992 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika unterzeichneten Abkommen den Austausch von Personen und Informationen im Bereich des Rundfunkjournalismus zwischen beiden Ländern. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen dabei Informationsreisen nach Deutschland bzw. in die USA für Radio- bzw. Fernsehjournalisten beider Länder. Durch Vergabe von Produktionszuschüssen und eines jährlichen Radio- und TV- und Neue-Medien-Preises unterstützt die RIAS BERLIN KOMMISSION Hörfunk- und Fernsehsendungen, die in besonderem Maße zur deutsch-amerikanischen Verständigung beitragen.
  • State Legislative Leaders Foundation
    The State Legislative Leaders Foundation was formally organized in 1972 at the height of the legislative reform movement that swept across the United States. As the SLLF expanded its scope of educational offerings it also broadened its board membership to include up to 45 sitting state legislative leaders and an Advisory Council made up of representatives of 60 leding businesses and corporations. In 1999, the SLLF announced the creation of SLLF/Europe, a new subsidiary organization dedicated to bringing key European parliamentary leaders together to examine public policy issues of mutual interest. Additionally, this European initiative seeks to establish new lines of communication and cooperation among European parliamentary leaders and also with their American counterparts.