Andreas Teska, WDR Köln, Station Week in Bloomington, Indiana


„Geht das? Ein Land in drei Wochen, Theorie und Praxis? Politiker, Vertreter der Zivilgesellschaft, Wissenschaftler, Medienschaffende in den Filterblasen in Washington und New York? Und dann auch noch ganz normale Menschen in den Bundesstaaten, die sonst nur überflogen, überhört und übersehen werden? Ja, geht! Was bleibt? Trump ist ein Problem, vor allem aber eine Reaktion auf Probleme, die sich angestaut haben. Und deshalb könnte er sogar wiedergewählt werden. Und wo bleibt das Positive? Präsidenten kommen und gehen, aber die Menschen im Land bleiben, und der persönliche Kontakt zu ihnen ist durch nichts zu ersetzen. RIAS macht es möglich. Ich kann das Programm allen uneingeschränkt empfehlen!“



