{"id":18680,"date":"2025-10-09T15:00:15","date_gmt":"2025-10-09T13:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/riasberlin.org\/?p=18680"},"modified":"2025-10-31T23:36:45","modified_gmt":"2025-10-31T22:36:45","slug":"us-journalisten-reflektieren-ihr-ria-berlin-stipendium-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/riasberlin.org\/de\/us-journalists-reflect-on-their-rias-berlin-fellowship-in-germany\/","title":{"rendered":"US Journalisten berichten \u00fcber ihre Eindr\u00fccke zum RIAS Programm in Deutschland"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"18680\" class=\"elementor elementor-18680\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div data-particle_enable=\"false\" data-particle-mobile-disabled=\"false\" class=\"elementor-element elementor-element-41afbc39 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"41afbc39\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\" data-settings=\"{&quot;jet_parallax_layout_list&quot;:[]}\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-cb1a950 elementor-position-left elementor-vertical-align-top elementor-widget elementor-widget-image-box\" data-id=\"cb1a950\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image-box-wrapper\"><figure class=\"elementor-image-box-img\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"403\" height=\"531\" src=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Constance_Jones.jpg\" class=\"attachment-medium_large size-medium_large wp-image-18669\" alt=\"Constance Jones\" srcset=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Constance_Jones.jpg 403w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Constance_Jones-76x100.jpg 76w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Constance_Jones-9x12.jpg 9w\" sizes=\"(max-width: 403px) 100vw, 403px\" \/><\/figure><div class=\"elementor-image-box-content\"><h3 class=\"elementor-image-box-title\">Constance Jones, NBC 6, Miami, Florida<\/h3><p class=\"elementor-image-box-description\">Es war eine wirklich aufregende Zeit und eine unglaubliche Ehre, Teil der diesj\u00e4hrigen RIAS-Programmgruppe zu sein. RIAS bot mir eine unvergessliche, lebensver\u00e4ndernde Erfahrung, die meinen Horizont in vielerlei Hinsicht erweitert hat.\nIm ersten Teil unserer Reise trafen wir Vertreter der NATO, der Europ\u00e4ischen Kommission, des EU-Presseb\u00fcros und des Thinktanks Bruegel. Au\u00dferdem hatten wir die M\u00f6glichkeit, mehrere Radio- und Fernsehsender in ganz Deutschland zu besuchen und zu sehen, wie die Medien die nationale Debatte pr\u00e4gen. Einer der H\u00f6hepunkte meines Stipendiums war die Zeit, die ich mit dem Team des Nachrichtensenders WELT verbracht habe. Das Team der Nachrichtenredaktion war unglaublich engagiert. Wir diskutierten \u00fcber die Rolle der KI im Journalismus und dar\u00fcber, wie sie die traditionellen Formen der Nachrichtenvermittlung herausfordert.\n\u00dcber die Nachrichtenredaktion hinaus tauchten wir auch tief in die Geschichte ein. Es war sehr bewegend, Peter Keup, einen Historiker und ehemaligen politischen Gefangenen in einem Stasi-Gef\u00e4ngnis in Ostdeutschland, pers\u00f6nlich zu erleben. Als ich seine Geschichte h\u00f6rte, wurde Geschichte f\u00fcr mich greifbar.\nAlle Journalisten des RIAS-Programms waren aufmerksam, brillant und inspirierend. Wir leben in au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zeiten und dieses Programm hat mir bewusst gemacht, wie wichtig unsere Arbeit wirklich ist. Ich bin sehr dankbar f\u00fcr diese Erfahrung.\n\n<\/p><\/div><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4e18323 elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-global elementor-global-17845 elementor-widget-divider\" data-id=\"4e18323\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bef930e elementor-position-right elementor-vertical-align-top elementor-widget elementor-widget-image-box\" data-id=\"bef930e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image-box-wrapper\"><figure class=\"elementor-image-box-img\"><img decoding=\"async\" width=\"403\" height=\"510\" src=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Reuben_Jones.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-18690\" alt=\"Reuben Jones\" srcset=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Reuben_Jones.jpg 403w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Reuben_Jones-79x100.jpg 79w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Reuben_Jones-9x12.jpg 9w\" sizes=\"(max-width: 403px) 100vw, 403px\" \/><\/figure><div class=\"elementor-image-box-content\"><h3 class=\"elementor-image-box-title\">Reuben Jones, Spectrum News, Washington, DC<\/h3><p class=\"elementor-image-box-description\">Die Zeit als RIAS-Programmteilnehmer war eine wirklich gro\u00dfartige Erfahrung. Da sich die US-Medien oft sehr auf sich selbst konzentrieren, war es sehr informativ und n\u00fctzlich, von Journalisten und Nachrichtenmachern mehr \u00fcber Deutschland und internationale Themen zu erfahren. Ich habe ein Notizbuch voller Informationen und Aufzeichnungen mitgebracht, die ich f\u00fcr meine Berichterstattung nutzen und an meine Kollegen in der Redaktion weitergeben werde. Die Arbeit eines Journalisten ist oft sehr intensiv und l\u00e4sst wenig Zeit zum Nachdenken. Die zwei Wochen, in denen ich einen Schritt zur\u00fccktreten und einfach nur lernen und beobachten konnte, werden mich zu einem st\u00e4rkeren und besser informierten Journalisten machen. Besonders gut gefallen haben mir die Besuche bei DW News, wo ich viele Fragen stellen konnte und wichtige Erkenntnisse mitgenommen habe, die ich in meiner Arbeit umsetzen werde. Ich fand es sehr interessant zu erfahren, wie sich der Sender ver\u00e4ndert, um sich an die sozialen Medien anzupassen, und der Besuch im Parlamentsb\u00fcro der DW in Berlin war f\u00fcr mich sehr aufschlussreich, da es \u00e4hnlich funktioniert wie das B\u00fcro, in dem ich in Washington DC arbeite. Auch die Besuche bei der Europ\u00e4ischen Kommission und der NATO waren sehr informativ, und es war wirklich unvergesslich, von so vielen Deutschen Vieles \u00fcber die Berliner Mauer, das \u00f6ffentliche Mediensystem des Landes und das Parlament zu erfahren. Ich kann dieses Programm Journalisten, die ihr internationales Wissen erweitern und in einer Welt chaotischer Nachrichtenzyklen zu einer kontextbezogeneren Berichterstattung beitragen m\u00f6chten, sehr empfehlen. Es war auch eine gro\u00dfartige Gruppe von Menschen, mit denen ich zwei Wochen lang zusammen sein durfte.<\/p><\/div><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-fd1e8f7 elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-global elementor-global-17845 elementor-widget-divider\" data-id=\"fd1e8f7\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b0e3632 elementor-position-left elementor-vertical-align-top elementor-widget elementor-widget-image-box\" data-id=\"b0e3632\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image-box-wrapper\"><figure class=\"elementor-image-box-img\"><img decoding=\"async\" width=\"372\" height=\"495\" src=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Puckey.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-18691\" alt=\"Puckey\" srcset=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Puckey.jpg 372w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Puckey-75x100.jpg 75w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Puckey-9x12.jpg 9w\" sizes=\"(max-width: 372px) 100vw, 372px\" \/><\/figure><div class=\"elementor-image-box-content\"><h3 class=\"elementor-image-box-title\">Tara Puckey, RTDNA, Indianapolis, Indiana<\/h3><p class=\"elementor-image-box-description\">Die Teilnahme am Programm der RIAS Berlin Kommission war augen\u00f6ffnend und zutiefst inspirierend. Die Erfahrung schuf einen Raum, um ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis nicht nur f\u00fcr den Journalismus auf verschiedenen Kontinenten, sondern auch f\u00fcr allgemeine Menschlichkeit in einer Zeit zu entwickeln, in der dies eine echte Herausforderung darstellt. In Gespr\u00e4chen mit Kollegen mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund wurde mir bewusst, dass sich unsere Medienlandschaften zwar in ihrer Struktur, Finanzierung und vielem mehr unterscheiden m\u00f6gen, die Herausforderungen, denen wir als Journalisten gegen\u00fcberstehen, jedoch auffallend \u00e4hnlich sind.\nIn einer Zeit, in der der Journalismus unter starkem Druck steht, hat das Programm uns auf unsch\u00e4tzbare Weise daran erinnert, dass wir uns mehr \u00e4hneln als unterscheiden. Der Austausch hat deutlich gemacht, dass Journalisten \u00fcberall denselben Grundprinzipien verpflichtet sind: Wahrheitstreue, Fairness und Engagement f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit. Durch tiefgr\u00fcndige Gespr\u00e4che in den Redaktionen habe ich neue Einblicke gewonnen, wie andere mit diesen Herausforderungen umgehen, und bin mit einem neuen Sinn f\u00fcr meine eigene Arbeit zur\u00fcckgekehrt. \nWas diese Erfahrung noch bedeutungsvoller gemacht hat, waren die pers\u00f6nlichen Kontakte. Das Programm schuf dauerhafte Bindungen zu Kollegen. Diese Beziehungen sind eine starke Quelle der Anregung und Inspiration und erinnern mich daran, dass Journalismus keine einsame T\u00e4tigkeit ist, sondern eine kollektive Leistung. Und vor allem hatten wir viel Spa\u00df.\nLetztendlich hat das RIAS-Programm best\u00e4tigt, dass in diesen schwierigen Zeiten die globale Solidarit\u00e4t unter Journalisten nicht nur von Vorteil, sondern unverzichtbar ist. Die Lehren und Freundschaften aus diesem Programm werden meine Sichtweise und meine Arbeit in den kommenden Jahren weiterhin pr\u00e4gen.\n<\/p><\/div><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f94092e elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-global elementor-global-17845 elementor-widget-divider\" data-id=\"f94092e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-acae7bb elementor-position-right elementor-vertical-align-top elementor-widget elementor-widget-image-box\" data-id=\"acae7bb\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image-box-wrapper\"><figure class=\"elementor-image-box-img\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"397\" height=\"528\" src=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Matt_Martin.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-18692\" alt=\"Matt Martin\" srcset=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Matt_Martin.jpg 397w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Matt_Martin-75x100.jpg 75w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Matt_Martin-9x12.jpg 9w\" sizes=\"(max-width: 397px) 100vw, 397px\" \/><\/figure><div class=\"elementor-image-box-content\"><h3 class=\"elementor-image-box-title\">Matt Martin, KUOW, Seattle, Washington <\/h3><p class=\"elementor-image-box-description\">Das RIAS-Programm war sowohl ein Karriereh\u00f6hepunkt als auch ein kultureller Einblick. Anstatt einfach nur Tourist zu sein, ermutigte mich das Programm, Deutschland als neugieriger Reisender zu entdecken. Durch Gespr\u00e4che mit Regierungsbeamten, Think Tanks und Journalisten gewann ich ein tieferes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Themen, die Deutschland und die transatlantischen Beziehungen pr\u00e4gen. Als jemand, der beim \u00f6ffentlichen Rundfunk in den USA arbeitet, war ich besonders beeindruckt davon, wie gut der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland unterst\u00fctzt wird, insbesondere im Vergleich zum Verlust staatlicher Mittel in meiner Heimat. Dennoch war es aufschlussreich zu h\u00f6ren, dass deutsche Medien mit vielen der gleichen Probleme und politischen Debatten \u00fcber die Finanzierung konfrontiert sind. Trotz dieser Herausforderungen hat mich der Optimismus und die Entschlossenheit der Menschen, die sich f\u00fcr die Aufrechterhaltung eines vertrauensw\u00fcrdigen Journalismus einsetzen, ermutigt. Das Wichtigste, was ich aus meiner Zeit in Deutschland mitgenommen habe, war eine erneute St\u00e4rkung meiner Energie f\u00fcr meine eigene Arbeit. Es war inspirierend, Journalisten zu treffen, sowohl deutsche als auch andere US-Amerikaner, die an dem Programm teilnahmen und mit \u00e4hnlichen Problemen konfrontiert waren, aber dennoch unbeirrt an ihrem Engagement f\u00fcr die vierte Gewalt festhielten.<\/p><\/div><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4273a85 elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-global elementor-global-17845 elementor-widget-divider\" data-id=\"4273a85\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-193f74f elementor-position-left elementor-vertical-align-top elementor-widget elementor-widget-image-box\" data-id=\"193f74f\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image-box-wrapper\"><figure class=\"elementor-image-box-img\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"455\" height=\"427\" src=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Costello.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-18693\" alt=\"Costello\" srcset=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Costello.jpg 455w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Costello-100x94.jpg 100w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Costello-13x12.jpg 13w\" sizes=\"(max-width: 455px) 100vw, 455px\" \/><\/figure><div class=\"elementor-image-box-content\"><h3 class=\"elementor-image-box-title\">Becca Costello, WVXU, Cincinnati, Ohio<\/h3><p class=\"elementor-image-box-description\">Die Teilnahme am RIAS-Programm hat alle meine Erwartungen \u00fcbertroffen. Unsere Tage in Br\u00fcssel, K\u00f6ln, Berlin und Leipzig waren vollgepackt mit Besuchen, die mein Verst\u00e4ndnis von der Welt erweitert und mein Engagement f\u00fcr den Journalismus gest\u00e4rkt haben. All dies zusammen mit einer Gruppe unglaublicher Reporter und Redakteure aus den gesamten Vereinigten Staaten zu erleben, war das T\u00fcpfelchen auf dem i. Besonders interessant war es, so kurz nach der Abstimmung \u00fcber die K\u00fcrzung der Mittel f\u00fcr den \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk in den USA mehr \u00fcber das Finanzierungsmodell des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland zu erfahren. Zu den H\u00f6hepunkten der Reise geh\u00f6rten der Besuch der Bundespressekonferenz, die Vorf\u00fchrung eines neuen Dokumentarfilms von RIAS-Alumni \u00fcber den \u00dcberwachungsstaat der Stasi in Ostdeutschland und unz\u00e4hlige Gespr\u00e4che, die mich inspiriert und ermutigt haben. Ich kehrte mit unvergesslichen Erinnerungen, einem Netzwerk neuer Freunde aus aller Welt und einem Tattoo nach Hause zur\u00fcck \u2013 eine wirklich lebensver\u00e4ndernde Erfahrung. <\/p><\/div><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d3d2e29 elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-global elementor-global-17845 elementor-widget-divider\" data-id=\"d3d2e29\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ec940b0 elementor-position-right elementor-vertical-align-top elementor-widget elementor-widget-image-box\" data-id=\"ec940b0\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image-box-wrapper\"><figure class=\"elementor-image-box-img\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"394\" height=\"495\" src=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Astrid.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-18694\" alt=\"Astrid\" srcset=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Astrid.jpg 394w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Astrid-80x100.jpg 80w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Astrid-10x12.jpg 10w\" sizes=\"(max-width: 394px) 100vw, 394px\" \/><\/figure><div class=\"elementor-image-box-content\"><h3 class=\"elementor-image-box-title\">Astrid Mendez, KRGV-Noticias RGV, Weslaco, Texas<\/h3><p class=\"elementor-image-box-description\">Das Programm der RIAS Berlin Kommission war seit vielen Jahren ein Traum von mir, und ich bin sehr dankbar, dass ich endlich die M\u00f6glichkeit hatte, an diesem fantastischen, inspirierenden und lebensver\u00e4ndernden Programm teilzunehmen, insbesondere in einer Zeit, in der die transatlantischen Beziehungen, der Journalismus, der Handel und die Politik sowohl in den USA als auch in Deutschland einen bedeutenden Wandel durchlaufen. \nZu unseren zahlreichen Treffen geh\u00f6rten Think Tanks, politische Entscheidungstr\u00e4ger und der German Marshall Fund sowie Besuche bei der NATO, der Europ\u00e4ischen Kommission und mehreren Medienunternehmen. Zu sehen, wie viel Respekt und Unterst\u00fctzung die \u00f6ffentlichen Medien dort genie\u00dfen, war eine erfreuliche Entdeckung und hat mir wieder bewusst gemacht, wie wichtig eine freie Presse in unserer Zeit ist.  \nMein Einsatz beim ZDF war eine faszinierende Lernerfahrung unter sehr talentierten und engagierten Journalisten, die nachweislich gute Ergebnisse erzielen. Solche Erlebnisse mit anderen Journalisten bereichern unsere berufliche Erfahrung ungemein. Auch die gro\u00dfartige Gruppe von Mitstreitern hat diese Reise zu einem unvergesslichen und wertvollen Erlebnis gemacht. Obwohl wir alle unterschiedliche Hintergr\u00fcnde haben, hat uns unsere Leidenschaft f\u00fcr den Journalismus, unser Wunsch, unser Wissen zu vertiefen und starke Bindungen zu kn\u00fcpfen, f\u00fcr den Rest unseres Lebens vereint. \nAuch wenn es viele unbeantwortete Fragen zur Zukunft unseres Berufs gibt, hat uns das Lernen und Erleben der Folgen, die eine gespaltene Gemeinschaft f\u00fcr viele Generationen nach sich zieht, wie es in Deutschland der Fall war, deutlich vor Augen gef\u00fchrt, was uns in Zukunft erwarten k\u00f6nnte, aber auch, dass unser Engagement f\u00fcr den Journalismus heute wichtiger denn je ist. Als zweisprachige Fernsehjournalistin bin ich mir der einzigartigen Rolle bewusst, die wir in unserer vielf\u00e4ltigen Gemeinschaft spielen, und warum es wichtig ist, unsere Geschichte nicht zu vergessen. Aus diesem und vielen weiteren Gr\u00fcnden k\u00f6nnte ich allen, die dieses weltl\u00e4ufige und erf\u00fcllende Stipendium erm\u00f6glicht und bereitgestellt haben, nicht mehr Dankbarkeit entgegenbringen. Vielen Dank!!!\n<\/p><\/div><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5a873f9 elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-global elementor-global-17845 elementor-widget-divider\" data-id=\"5a873f9\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0fba259 elementor-position-left elementor-vertical-align-top elementor-widget elementor-widget-image-box\" data-id=\"0fba259\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image-box-wrapper\"><figure class=\"elementor-image-box-img\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"409\" height=\"546\" src=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Jonathan.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-18695\" alt=\"Jonathan\" srcset=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Jonathan.jpg 409w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Jonathan-75x100.jpg 75w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Jonathan-9x12.jpg 9w\" sizes=\"(max-width: 409px) 100vw, 409px\" \/><\/figure><div class=\"elementor-image-box-content\"><h3 class=\"elementor-image-box-title\">Jonathan Lowe, WSOC, Charlotte, North Carolina <\/h3><p class=\"elementor-image-box-description\">Inmitten politischer Debatten und tragischerweise auch Gewalt ist es derzeit wahrscheinlich nicht ideal, als Journalist in den USA zu arbeiten, wenn man in dieser Branche noch unsicher ist. Um den Zugang zu einer freien und fairen Presse zu gew\u00e4hrleisten, braucht es starke Pers\u00f6nlichkeiten, die kritische Fragen stellen. Das habe ich durch meine Teilnahme am RIAS Journalistenprogramm gelernt.\nDie USA, die EU und insbesondere Deutschland sind seit der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg durch enge pers\u00f6nliche Beziehungen miteinander verbunden. Meine Kohorte, die ebenfalls eine enge pers\u00f6nliche Bindung aufgebaut hat, hat sich intensiv mit dieser Beziehung auseinandergesetzt \u2013 politisch, historisch und journalistisch. Und warum es f\u00fcr den Fortschritt auf beiden Seiten des Atlantiks so wichtig ist, diese historischen transatlantischen Beziehungen weiter zu pflegen. Es begann mit unseren Treffen bei verschiedenen Medienorganisationen, die das \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunksystem Deutschlands bilden, sowie bei einem privaten Unternehmen. Es war faszinierend zu erfahren, wie die USA nach dem Zweiten Weltkrieg zur Entstehung einer freien und fairen Presse beigetragen haben, und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es zwischen den heutigen deutschen und amerikanischen Medien gibt.\nAber die Reise meiner Gruppe umfasste auch einige eindringliche und zutiefst emotionale Einblicke hinter die Kulissen der Geschichte, die mir f\u00fcr immer in Erinnerung bleiben werden. Da war die Besichtigung des Anwesens, in dem Adolf Hitlers Untergebenen den Holocaust geplant hatten. Oder der Rundgang durch die East Side Gallery mit Kani Alavi, der die Idee hatte, K\u00fcnstler diese Epoche mit ihren eigenen Werken zu verewigen zu lassen. Wir trafen uns auch zu einer privaten Filmvorf\u00fchrung \u00fcber Peter Keup. Er verbrachte fast ein Jahr im Gef\u00e4ngnis, nachdem er versucht hatte, aus Ostberlin zu fliehen. Sp\u00e4ter erfuhr er, dass es sein verstorbener Bruder war, der ihn bei der Geheimpolizei angezeigt hatte.\nSchlie\u00dflich verbrachte ich einige Tage bei ARD, dem Sender, der Deutschlands beliebteste Nachrichtensendung \u201eTagesschau\u201c produziert und ausstrahlt. Der Sendebetrieb war gut organisiert, effizient und professionell. Meine Gastgeber Melissa, Michail und Michael haben sich wirklich sehr bem\u00fcht, mich willkommen zu hei\u00dfen und sich um mich zu k\u00fcmmern, w\u00e4hrend sie sich gleichzeitig f\u00fcr meine Arbeit interessierten. Die Teilnahme an diesem Programm war eine einmalige Gelegenheit, und ich bin sehr stolz darauf, nun ein \u201eRIAS-Alumnus\u201d zu sein.\n<\/p><\/div><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a7c9edd elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-global elementor-global-17845 elementor-widget-divider\" data-id=\"a7c9edd\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-07108a7 elementor-position-right elementor-vertical-align-top elementor-widget elementor-widget-image-box\" data-id=\"07108a7\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image-box-wrapper\"><figure class=\"elementor-image-box-img\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"391\" height=\"522\" src=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Ana-Campbell.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-18696\" alt=\"Ana Campbell\" srcset=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Ana-Campbell.jpg 391w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Ana-Campbell-75x100.jpg 75w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Ana-Campbell-9x12.jpg 9w\" sizes=\"(max-width: 391px) 100vw, 391px\" \/><\/figure><div class=\"elementor-image-box-content\"><h3 class=\"elementor-image-box-title\">Ana Campbell, The Texas Newsroom, Austin, Texas<\/h3><p class=\"elementor-image-box-description\">Ich bin zutiefst dankbar f\u00fcr die zwei Wochen, die ich gerade mit meinen RIAS-Kollegen in Europa verbracht habe. Die Organisatoren des Programms haben uns durch verschiedene F\u00fchrungen und Treffen mit Gesetzgebern, Think Tanks, Journalisten und Opfern einiger der Grausamkeiten, die nach dem Zweiten Weltkrieg begangen wurden, einen ausgezeichneten Einblick in die Geschichte und aktuelle Themen Deutschlands und Europas gegeben. Wir f\u00fchrten intensive Gespr\u00e4che mit f\u00fchrenden Pers\u00f6nlichkeiten aus deutschen Medien und Politik \u2013 und untereinander. Angesichts der Ver\u00e4nderungen in der Weltpolitik erschien mir das Programm besonders relevant. Ich habe noch nie etwas erlebt, das sowohl beruflich als auch pers\u00f6nlich so bereichernd war wie RIAS. Wenn Sie neugierig auf die Welt und Ihren Platz darin sind, w\u00fcrde ich Ihnen eine Bewerbung w\u00e4rmstens empfehlen!<\/p><\/div><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-57ed92a elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-global elementor-global-17845 elementor-widget-divider\" data-id=\"57ed92a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-57e0610 elementor-position-left elementor-vertical-align-top elementor-widget elementor-widget-image-box\" data-id=\"57e0610\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image-box-wrapper\"><figure class=\"elementor-image-box-img\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"473\" height=\"598\" src=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Fenly.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-18697\" alt=\"Fenly\" srcset=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Fenly.jpg 473w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Fenly-79x100.jpg 79w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Fenly-9x12.jpg 9w\" sizes=\"(max-width: 473px) 100vw, 473px\" \/><\/figure><div class=\"elementor-image-box-content\"><h3 class=\"elementor-image-box-title\">Fenly Foxen, CNN, Atlanta, Georgia<\/h3><p class=\"elementor-image-box-description\">Die Reise durch Europa mit meiner RIAS-Gruppe war eine Erfahrung, die ich f\u00fcr immer in Erinnerung behalten werde.\nUnsere Reise begann in Br\u00fcssel, Belgien, wo wir in das internationale Flair der Stadt eintauchten. Wir hatten die unglaubliche Gelegenheit, an Treffen bei der Europ\u00e4ischen Kommission, im NATO-Hauptquartier und in einem renommierten Think Tank teilzunehmen, die uns wertvolle Einblicke in internationale Angelegenheiten und Diplomatie verschafften. Als N\u00e4chstes machten wir uns auf den Weg nach K\u00f6ln. Der beeindruckende K\u00f6lner Dom stand als majest\u00e4tisches Zeugnis der Geschichte und Widerstandsf\u00e4higkeit. In K\u00f6ln vertieften wir unser Verst\u00e4ndnis der deutschen Medienlandschaft durch Besuche beim WDR und Domradio \u2013 ein aufschlussreicher Einblick in die Rolle des Journalismus bei der Gestaltung des \u00f6ffentlichen Diskurses. Unser n\u00e4chstes Ziel war Deutschlands wilde und pulsierende Hauptstadt Berlin. Dieser Teil der Reise war besonders beeindruckend. Wir standen vor den \u00dcberresten der Berliner Mauer, und w\u00e4hrend unserer F\u00fchrung durch ein ehemaliges Stasi-Gef\u00e4ngnis unter der Leitung von Peter Keup, einem Historiker und ehemaligen politischen Gefangenen, waren die Emotionen hoch. Seine sehr pers\u00f6nliche Geschichte von Unterdr\u00fcckung und \u00dcberleben hinterlie\u00df einen bleibenden Eindruck.\nWir verbrachten auch eine bereichernde Zeit in Leipzig, wo wir das Robert-Capa-Museum, eine Synagoge und den MDR besuchten. Eine der eindr\u00fccklichsten und lehrreichsten Stationen war das Haus der Wannseekonferenz, wo wir mit den erschreckenden Details des Treffens von 1942 konfrontiert wurden, bei dem Nazi-F\u00fchrer den V\u00f6lkermord an den europ\u00e4ischen Juden planten. Dieser Moment hat mich ver\u00e4ndert.\nEin weiteres Highlight war unser Besuch beim Nachrichtensender Welt, wo ich die Gelegenheit hatte, einen Einblick in die Arbeitsweise einer f\u00fchrenden Nachrichtenredaktion zu erhalten \u2013 eine Erfahrung, die sowohl inspirierend als auch lehrreich war.\nDiese Reise erf\u00fcllte mich mit gro\u00dfer Dankbarkeit. Ein herzliches Dankesch\u00f6n an Christoph Jumpelt, Christina Reif und Pam Ortega von RIAS, die diese unvergessliche Erfahrung m\u00f6glich gemacht haben. An das unglaubliche US-Team, mit dem ich gereist bin: Ihr seid schnell zu meiner Familie geworden. Ich werde die Erinnerungen, die Erkenntnisse und die unz\u00e4hligen Sp\u00e4\u00dfe, die wir unterwegs geteilt haben, immer in Ehren halten. Danke sch\u00f6n, Deutschland! Ich bin f\u00fcr immer dankbar. <\/p><\/div><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1fcf5cf elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-global elementor-global-17845 elementor-widget-divider\" data-id=\"1fcf5cf\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4aaa48f elementor-position-right elementor-vertical-align-top elementor-widget elementor-widget-image-box\" data-id=\"4aaa48f\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image-box-wrapper\"><figure class=\"elementor-image-box-img\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"1599\" src=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Dionne.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-18698\" alt=\"Dionne\" srcset=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Dionne.jpg 1200w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Dionne-75x100.jpg 75w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Dionne-768x1023.jpg 768w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Dionne-1153x1536.jpg 1153w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Dionne-9x12.jpg 9w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure><div class=\"elementor-image-box-content\"><h3 class=\"elementor-image-box-title\">Dionne Anglin, KDFW-TV, Dallas-Fort Worth, Texas<\/h3><p class=\"elementor-image-box-description\">Das RIAS-Journalistenaustauschprogramm war f\u00fcr mich eine einzigartige Lernerfahrung zu vielen deutsch-amerikanischen und europ\u00e4isch-amerikanischen Themen. Die zweiw\u00f6chige Reise brachte uns nicht nur in direkten Kontakt mit politischen Entscheidungstr\u00e4gern, Experten und Journalistenkollegen, sondern erweiterte auch mein Wissen und Verst\u00e4ndnis \u00fcber die emotionale Vergangenheit Deutschlands, insbesondere w\u00e4hrend der Besichtigungen der East Side Gallery der Berliner Mauer und eines ehemaligen Stasi-Gef\u00e4ngnisses in Ostberlin, wo uns ein ehemaliger politischer Gefangener begleitete. Ein weiterer besonders wertvoller Aspekt war die unglaubliche Verbundenheit innerhalb unserer Gruppe sowie einige transatlantische Kontakte zu deutschen Journalisten, die ich gerne pflegen m\u00f6chte! Kurz gesagt: Nach dieser unglaublichen, turbulenten Erfahrung kehre ich zu meiner Familie und meinem Beruf zur\u00fcck \u2013 als besser informierte, leidenschaftliche und inspirierte amerikanische Journalistin, die mehr denn je zu sch\u00e4tzen wei\u00df, was es bedeutet, wenn ein Land sich den Prinzipien und Institutionen des Journalismus verpflichtet f\u00fchlt, die die Grundlage einer freien Presse bilden.<\/p><\/div><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-67720c6 elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-global elementor-global-17845 elementor-widget-divider\" data-id=\"67720c6\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6c8a8e2 elementor-position-left elementor-vertical-align-top elementor-widget elementor-widget-image-box\" data-id=\"6c8a8e2\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image-box-wrapper\"><figure class=\"elementor-image-box-img\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"381\" height=\"504\" src=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Marlissa.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-18699\" alt=\"Marlissa\" srcset=\"https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Marlissa.jpg 381w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Marlissa-76x100.jpg 76w, https:\/\/riasberlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Marlissa-9x12.jpg 9w\" sizes=\"(max-width: 381px) 100vw, 381px\" \/><\/figure><div class=\"elementor-image-box-content\"><h3 class=\"elementor-image-box-title\">Marlissa Collier, The Dallas Nomad, Dallas, Texas<\/h3><p class=\"elementor-image-box-description\">Vier St\u00e4dte. F\u00fcnf Hotelzimmer. Vierzehn Tage. Das war die Bilanz des RIAS Programms in Belgien und Deutschland, einer turbulenten Reise, die ebenso anstrengend und verwirrend wie aufregend war. Der Jetlag verschmolz mit langen Tagen voller Meetings, und die N\u00e4chte waren gepr\u00e4gt von einer Art halbwachen Verwirrung, in der ich um 3 Uhr morgens kerzengerade aus dem Bett sprang und keine Ahnung hatte, in welchem Hotelzimmer ich mich befand oder in welche Richtung ich in dieser Nacht zum Badezimmer stolpern musste. Und doch geschah zwischen der M\u00fcdigkeit und dem hektischen Tempo etwas Bemerkenswertes. Wir elf \u2013 Journalisten aus allen Teilen der USA \u2013 befanden uns mitten in tiefgreifenden Gespr\u00e4chen \u00fcber die Zukunft der Demokratie, den Stand des Journalismus und die sich wandelnden Allianzen einer Welt, die sich fragiler denn je anf\u00fchlt.\nIn Br\u00fcssel, im NATO-Hauptquartier und in der Europ\u00e4ischen Kommission, sprachen Beamte offen \u00fcber die \u201esch\u00f6ne neue Welt\u201c, die der derzeitige US-Pr\u00e4sident mit Europa geschaffen hat. Vertrauen, so sagten sie, sei nicht mehr selbstverst\u00e4ndlich, sondern m\u00fcsse st\u00e4ndig neu kalibriert werden. Die Sicherheits-, Energie- und Migrationspolitik erscheint fragiler, und die Verb\u00fcndeten fragen sich, wie dauerhaft die Verpflichtungen der USA wirklich sind. Sp\u00e4ter unterstrichen Gespr\u00e4che in Thinktanks in Berlin denselben Punkt: Die Nachkriegsordnung, die wir f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich halten, ist weitaus prek\u00e4rer, als es den Anschein hat.\nUnterdessen verfolgten wir in K\u00f6ln, Berlin und Leipzig die Konturen einer sich im Wandel befindlichen Journalismusbranche. Die \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland sind dank starker \u00f6ffentlicher Finanzierung nach wie vor robust, ein Modell, das im Vergleich zur fragilen Wirtschaftslage der US-Medien fast utopisch erscheint. Aber auch dieses System ist bedroht. Die rechtsextreme AfD-Partei hat deutlich gemacht, dass sie die \u00f6ffentliche Finanzierung k\u00fcrzen m\u00f6chte \u2013 was unheimlich daran erinnert, wie MAGA-treue Konservative in den USA unsere eigenen \u00f6ffentlichen Institutionen angegriffen haben. Gleichzeitig tendieren traditionelle Medien zu einer pers\u00f6nlichkeitsorientierten Berichterstattung und experimentieren mit Modellen, bei denen die Grenze zwischen Journalisten und Influencern verschwimmt. Als Mitbegr\u00fcnder und Herausgeber von The Dallas Nomad erkannte ich meinen eigenen Weg in diesem Wandel \u2013 die Demokratisierung der Nachrichten durch die Verst\u00e4rkung der eigenen Stimmen der Menschen.\nAll dies spielte sich jedoch vor dem Hintergrund aktueller Nachrichten aus der Heimat ab, die unsere Gruppe in Echtzeit ersch\u00fctterten. Es f\u00fchlte sich an, als h\u00e4tten wir unwissentlich die USA zusammengehalten \u2013 und sobald wir den Atlantik \u00fcberquert hatten, verlor das Land den letzten Rest an Vernunft, den wir zur\u00fcckgelassen hatten. Zu Beginn der Reise dominierte eine Schie\u00dferei an einer Schule die Schlagzeilen. Deutsche Journalisten, die wir trafen, vertrauten uns ihre Angst vor dem Verlust ihrer Visa an. Und dann, in K\u00f6ln, w\u00e4hrend eines Alumni-Dinners, summten pl\u00f6tzlich alle Telefone im Raum gleichzeitig: Charlie Kirk war ermordet worden. Die Stimmung \u00e4nderte sich schlagartig. Beim Dessert wurde uns klar, dass wir in ein Amerika zur\u00fcckkehren w\u00fcrden, das sich stark von dem unterschied, das wir verlassen hatten.\nDurch all das wurde unsere Gruppe zu einer eigenen, eng verbundenen Nachrichtenredaktion. Zehn Fachleute aus dem Bereich Rundfunk und \u00f6ffentlich-rechtliches Radio und ich \u2013 der Newsfluencer. Wir wurden sehr gut darin, uns gegenseitig zu verstehen. Als ich mich mit einer Erk\u00e4ltung angesteckt hatte und still wurde, halfen mir meine Kollegen durch die langen Besprechungen. Als es mir besser ging, \u00fcbernahm ich die Leitung der au\u00dfenpolitischen Diskussionen mit der NATO oder politischen Thinktanks. Intellekt, Humor, Empathie und ja, gelegentliche Stimmungsschwankungen (Jetlag ist unbesiegbar) pr\u00e4gten unsere kleine reisende Nachrichtenredaktion.\nEs gab aber auch heitere Momente. Zum Beispiel unser Besuch in der US-Botschaft in Berlin. Es gab keinen dringenden Grund daf\u00fcr \u2013 es f\u00fchlte sich eher so an, als w\u00fcrde man die Tante besuchen, die in der Stadt wohnt. Wenn man nicht vorbeischaut, ruft sie deine Mutter an und verr\u00e4t dich. Also schauten wir vorbei, sahen nach der Familie und machten weiter. Pers\u00f6nlich fand ich es auch toll, im Berliner B\u00fcro des German Marshall Fund vorbeizuschauen. Als ehemaliger Marshall Memorial Fellow schloss sich f\u00fcr mich damit der Kreis \u2013 eine Gelegenheit, alte Freunde wiederzusehen und zu erkennen, wie meine fr\u00fchere Arbeit im Bereich der transatlantischen Politik mit meiner jetzigen Erfahrung zusammenh\u00e4ngt.\nUnd nat\u00fcrlich die Kultur. Die Schl\u00f6sser, die Burgen, die endlosen Gl\u00e4ser Wein. Mahlzeiten, die lange dauerten, N\u00e4chte, die sich in die L\u00e4nge zogen. \u00d6ffentliche Verkehrsmittel, die so effizient waren, dass sie amerikanische St\u00e4dte in den Schatten stellten. Schrittzahlen, die denen eines Marathons in nichts nachstanden. Am Ende trugen unsere Beine die Geschichte der Reise ebenso wie unsere Notizb\u00fccher.\nR\u00fcckblickend war die RIAS-Erfahrung eine Studie der Gegens\u00e4tze \u2013 Politik und Nachtleben, Ersch\u00f6pfung und Hochstimmung, die Fragilit\u00e4t der Demokratie im Kontrast zu Momenten purer Freude. Sie hat mich daran erinnert, dass Journalismus sowohl global als auch menschlich ist, dass wir uns selbst in Momenten der Orientierungslosigkeit und Ersch\u00f6pfung gegenseitig unterst\u00fctzen k\u00f6nnen und dass man manchmal, wenn man sich auf der anderen Seite der Welt befindet, die Bedeutung der Geschichten, die zu Hause auf einen warten, klarer erkennen kann.\n<\/p><\/div><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elf US-Journalisten berichten von ihrem pr\u00e4genden RIAS Berlin-Stipendium in Deutschland. 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