Programme

USA-PROGRAMME FÜR DEUTSCHE RUNDFUNKJOURNALISTEN


3-wöchiges USA Journalistenprogramm
im Frühjahr und Herbst jeden Jahres

USA Standard-Programm für deutsche Rundfunkjournalisten

 

USA-Frühlingsprogramm 2019
3.–22. März 2019
Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2018

USA-Herbstprogramm 2019
6.–25. Oktober 2019
Bewerbungsfrist: 31. März 2019

 

 

Programmablauf

Bis zu 14 Teilnehmer absolvieren als Gruppe die erste Woche in Washington, DC, mit Gesprächsrunden zu Politik, Wirtschaft, Medien und sozialen Themen.Die zweite Woche findet in New York City. Und die dritte Woche (optional) besteht aus einem einzeln zu absolvierenden Kurzpraktikum bei einem Radio- oder Fernseh-Sender.

Teilnehmer

Das Programm richtet sich an festangestellte sowie freiberufliche Radio- und Fernsehjournalisten (und Internet-Journalisten von Radio- und Fernsehstationen) von Mitte 20 bis Mitte 50 Jahren, die bereits mehrere Jahre Berufserfahrung vorweisen können, aber den Großteil ihrer journalistischen Karriere noch vor sich haben und ihre berufliche Zukunftsplanung auf den elektronischen Mediensektor ausgerichtet haben. Bevorzugt berücksichtigt werden Politikredakteure/ -journalisten von Nachrichten- und Magazinsendungen, die häufig mit transatlantischen Themen konfrontiert werden. Bei zu vielen Bewerbungen muss mit Wartelisten oder Platzierungsangeboten für spätere Programme gerechnet werden.

Bewerbungsunterlagen

  • Name, Sender, Privatadresse und Arbeitsadresse, Fax und Telefonnummer privat und dienstlich, E-Mail-Adresse;
  • Anschreiben mit kurzer Bewerbungsbegründung (insbesondere berufliche Relevanz) auf deutsch;
  • Lebenslauf mit journalistischem Werdegang und Beschreibung des augenblicklichen Arbeitsbereiches (deutsch);
  • mindestens ein Empfehlungsschreiben (Chefredakteur, Hauptabteilungsleiter);
  • Name, Telefon und E-Mail-Adresse mindestens einer weiteren beruflichen Referenzperson.

Unvollständige oder verspätete Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

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Teilnehmer

Das Programm richtet sich an festangestellte sowie freiberufliche Radio- und Fernsehjournalisten (und Internet-Journalisten von Radio- und Fernsehstationen) von Mitte 20 bis Mitte 50 Jahren, die bereits mehrere Jahre Berufserfahrung vorweisen können, aber den Großteil ihrer journalistischen Karriere noch vor sich haben und ihre berufliche Zukunftsplanung auf den elektronischen Mediensektor ausgerichtet haben.  Bevorzugt berücksichtigt werden Politikredakteure/ -journalisten von Nachrichten- und Magazinsendungen, die häufig mit transatlantischen Themen konfrontiert werden. Journalismus Professoren sind auch willkommen.

Bewerbungsunterlagen

Anschreiben in deutsch; kurzer Lebenslauf mit journalistischem Werdegang und Beschreibung der augenblicklichen Tätigkeit, Empfehlungsschreiben des Chefredakteurs, sonstige Referenzen.

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1-wöchiges USA Redakteursprogramm

USA-Programm für deutsche Rundfunkredakteure

USA-Redakteursprogramm

Einwöchiges Programm für erfahrene (mid-career) Rundfunkjournalisten in Washington, D.C.

Programmablauf

Eine kleine Gruppe von deutschen Radio- und Fernsehredakteuren besucht Washington D.C. oder andere Städte mit Gesprächsterminen in Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur, Soziales. Den Teilnehmern werden Gesprächsrunden mit verschiedenen Think Tanks, Lobby Groups und U.S. Regierungsstellen geboten. Das auf diese Weise erworbene Hintergrundwissen soll deutsche Rundfunkredakteure dabei unterstützen, aktuelle Meldungen aus den Vereinigten Staaten in ihrer redaktionellen Tätigkeit besser einordnen und verstehen zu können.

Bewerbungsvoraussetzungen

Mehrjährige erfolgreiche Tätigkeit als Radio- oder Fernsehjournalist, möglichst in herausgehobener/verantwortlicher Position mit Bezug zu U.S.-amerikanischen Themen. Bevorzugt werden „Mid-Career“-Journalisten, die für wichtige Nachrichtenredaktionen deutscher Fernseh- und Radiosender arbeiten und von der Redaktionsleitung direkt für die Programmteilnahme vorgeschlagen werden.

Bewerbungsunterlagen

Kurzer Lebenslauf mit journalistischem Werdegang und Beschreibung der augenblicklichen Tätigkeit, jeweils deutsch, Empfehlungsschreiben des Chefredakteurs bzw. des Leiters der jeweiligen Nachrichtenredaktion.

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Individuelles RIAS Journalistenprogramm

Die RIAS BERLIN KOMMISSION möchte frühere deutsche und amerikanische Programmteilnehmer anregen, die transatlantischen Kontakte durch ein individuelles Austauschprogramm zu vertiefen. Deutsche RIAS-Fellows besuchen einen Fellow in den Vereinigten Staaten, amerikanische Fellows einen Kollegen in Deutschland. Der teilnehmende RIAS-Fellow begleitet seinen Counterpart im Gastland bei seiner täglichen Arbeit als Radio- und Fernsehjournalist und besucht dessen Rundfunkstation.

Ein solches individuelles Follow-up-Programm kann mit einem Betrag bis zu 1000,- Euro für Reise- und Hotelkosten durch die RIAS BERLIN KOMMISSION unterstützt werden. Bevorzugt gefördert werden dabei gegenseitige individuelle Besuchsprogramme, bei denen ein deutscher RIAS-Fellow für eine Woche einen amerikanischen Kollegen besucht, der dessen Besuch dann später mit einem einwöchigen Besuch in Deutschland erwidert.

Bewerbungsvoraussetzungen und Bewerbungsunterlagen:

Deutsche RIAS-Fellows reichen einen Antrag mit Namen und Station des zu besuchenden U.S.-Fellows und mit einer detaillierten Beschreibung des geplanten einwöchigen Programmes bei der RIAS BERLIN KOMMISSION ein. Bitte auch angeben, ob und wann ein Gegenbesuch geplant ist. Die Zahl der jährlichen Programmplätze, die durch die RIAS BERLIN KOMMISSION unterstützt werden können, ist limitiert. Verfügbarkeit bitte bei der RIAS BERLIN KOMMISSION erfragen.

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Wiederholungsprogramm für aktive RIAS-Fellows

Die RIAS BERLIN KOMMISSION hat auf der 14. Sitzung am 29. September 1999 beschlossen, einer begrenzten Anzahl von besonders aktiven Fellows ein Wiederholungsprogramm anzubieten, für das man sich frühestens 5 Jahre nach der ursprünglichen Programmteilnahme bewerben kann.

Amerikanische Fellows können im begrenztem Umfang an den regulären Deutschland-Programmen der RIAS BERLIN KOMMISSION teilnehmen oder sich ebenfalls um Förderung eines einwöchigen individuellen Austauschprogrammes bewerben.

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Häufige Fragen zu den USA-Journalisten-Programmen

Welche Programmtypen werden angeboten?

  1. Ein dreiwöchiges USA-Journalisten-Programm, jeweils im März/April und Oktober/November eines jeden Jahres
  2. Ein einwöchiges USA-Redakteurs- bzw. „Mid-Career“-Journalistenprogramm zu besonderen Anlässen (z.B. US-Präsidentschaftswahlen)
  3. Ein vierwöchiges „Visiting Journalists Media Fellowship“ an der Duke University, jeweils mit verschiedenen Terminen im Februar/März/April und September/Oktober/November eines Jahres.

Wie unterscheiden sich die 3 Programmtypen voneinander?

  1. Das dreiwöchige Journalistenprogramm besteht aus vier Programmteilen. Gesprächstermine in den Bereichen Politik, Medien, Wirtschaft und Soziales in Washington und New York (je eine Woche) werden ergänzt durch einen einwöchigen Besuch einer amerikanischen Journalistenschule und durch ein einwöchiges „internship“ an einer US-Radio- oder -TV-Station.
  2. Das einwöchige Redakteurs-bzw. „Mid-Career“-Journalistenprogramm zu besonderen Anlässen bietet Gesprächstermine in Washington DC mit Regierungsstellen, Think Tanks, Lobby Groups und sonstigen Institutionen, um Hintergrundinformationen zu aktuellen politischen Entwicklungen zu erwerben.

Wie viele Teilnehmer haben die jeweiligen Programmtypen?

Am US-Journalisten- und am US-Redakteurs-Programm nehmen 12-14 deutsche Rundfunkjournalisten teil.

An welche Zielgruppe richten sich die jeweiligen Programmtypen?

  • Das dreiwöchige USA-Journalistenprogramm richten sich an festangestellte sowie freiberufliche Radio- und Fernsehjournalisten (und Internet-Journalisten von Radio- und Fernsehstationen) von Mitte 20 bis Mitte 50 Jahren, die bereits mehrere Jahre Berufserfahrung vorweisen können, und ihre berufliche Zukunftsplanung auf den elektronischen Mediensektor ausgerichtet haben. Bevorzugt berücksichtigt werden Politikredakteure/ -journalisten von Nachrichten- und Magazinsendungen, die häufig mit transatlantischen Themen konfrontiert werden.
  • Das einwöchige USA-Redakteursprogramm zu besonderen Anlässen ist für Rundfunkredakteure und „Mid-Career“-Journalisten wichtiger deutscher TV- und Radio-Nachrichtenredaktionen.
  • Nicht nur Radio- oder Fernsehjournalisten, sondern auch für Rundfunkstationen tätige Online-Journalisten können sich bewerben.

Können sich auch Rundfunkjournalisten, die für private Anbieter arbeiten, bewerben?

Selbstverständlich! Rundfunkjournalisten von privaten Sendern sind genauso willkommen wie von öffentlich-rechtlichen Stationen.

Schließt die Teilnahme an einem Programmtyp eine spätere Teilnahme an einem anderen Programm aus?

Nein! Ehemalige Programmteilnehmer, die als „Aktive Fellows“ den Kontakt zur RIAS BERLIN KOMMISSION nicht haben abbrechen lassen, können nach Ablauf von sieben Jahren ein Wiederholungsprogramm absolvieren.

Welche Leistungen bietet die RIAS BERLIN KOMMISSION?

  • Programmarrangement
  • Transatlantik- und inneramerikanische Flüge
  • Übernahme bzw. Erstattung Übernachtungskosten

Wie sehen die Chancen für eine Programmteilnahme aus?

Die USA-Programme der RIAS BERLIN KOMMISSION erfreuen sich dank äußerst positiver Mundpropaganda früherer Teilnehmer wachsender Beliebtheit und Nachfrage. Deshalb müssen Erstbewerber oft „eine Warteschleife drehen“ bevor sie dann als Zweit- oder Drittbewerber zu einem Vorstellungsgespräch oder zu einer Programmteilnahme eingeladen werden.

Wie sieht das Auswahlverfahren aus?

Bewerber für das dreiwöchige Jounalistenprogramm werden zu einem persönlichen Gespräch nach Berlin eingeladen. Teilnehmer an dem einwöchigen Redakteursprogramm in Washington D.C. werden aufgrund ihrer schriftlichen Bewerbung von einem Gremium der RIAS BERLIN KOMMISSION ausgesucht. Besondere Priorität wird Bewerbern gegeben, die in wichtigen TV und Radio-Nachrichtenredaktionen arbeiten und von ihrem Programmgruppenchef als Kandidat dieser Nachrichtenredaktion explizit nominiert wurden.

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