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News & Events

27 Februar. 2019

Die RIAS BERLIN KOMMISSION freut sich, die Gewinner der diesjährigen RIAS Media Awards bekannt zu geben. Die jährliche Preisverleihung zum 27-jährigen Bestehen des deutsch-amerikanischen Austauschprogramms und dem besten transatlantischen Rundfunkjournalismus findet am Donnerstag, den 23. Mai 2019, um 19.00 Uhr im RIAS Funkhaus am Hans-Rosenthal-Platz in Berlin statt. Alle RIAS-Fellows und ehemaligen Preisträger sind eingeladen, an der Preisverleihung im historischen Gebäude teilzunehmen.

Jury Mitglieder von links nach rechts: Jamie Coughlin (USA filmmaker), Anja Heyde (ZDF), Petra Gute (RBB), Christian Wilp (NTV, RTL), Susan Stone (NPR) und Michael Garguilo (via Skype) von WNBC TV in New York. Nicht in photo: Helge Fuhst (Phoenix)

Die siebenköpfige Jury, bestehend aus renommierten Journalisten aus den USA und Deutschland, traf sich in Berlin, um die Gewinner in den Kategorien TV, Radio und Digitale Medien zu ermitteln. Ein Fellow Award ist von der Jury auch vergeben worden. Die Jurymitglieder führten lebhafte Diskussionen und zeigten sich beeindruckt von der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten. Mehr als 70 Beiträge sind eingereicht worden.

Die Jury bestand aus:  Anja Heyde (ZDF), Petra Gute (RBB), Helge Fuhst (Phoenix), Michael Gargiulo (WNBC in New York), Susan Stone (NPR), Jamie Coughlin (USA filmmaker) und Christian Wilp (NTV, RTL).

Es wird auch eine Podiumsdiskussion über die veränderte Position und Rolle der Auslandskorrespondenten in den Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr geben, sowie ein Alumni-Treffen der RIAS Fellows am 24. Mai in Berlin.

Die Preisgewinner diesen Jahres sind:

Rias TV Award

Barbara Biemann, James Jacoby, Anya Bourg, John Goetz: „Facebook außer Kontrolle?“
30.10.2018, Das Erste, 70:31min

https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/facebook-ausser-kontrolle-video-102.html

„Wenn Facebook ein Land wäre, wäre es das bevölkerungsreichste der Erde. Rund  2,2 Milliarden Nutzer loggen sich derzeit mindestens einmal pro Monat auf Facebook ein.“

Der Film „Facebook out of control“ schafft es, uns auf eine sehr kluge und konzentrierte Weise zu zeigen, wieviel Macht hinter dieser banalen Information steckt. Wie viel Einfluss das Unternehmen bereits auf den politischen Diskurs hat – und wie wenig Verantwortung der Gründer des Unternehmens bis heute übernehmen will, als befände er sich noch immer auf einer digitalen Spielwiese und nicht in einer Gesellschaft, die in Spaltung begriffen ist. Das Autorenteam hat bislang unveröffentlichtes Material zusammengetragen, welches filmisch brillant montiert wurde und einen tiefen Einblick in die Psyche des Gründers und die Natur des Molochs gewährt.

Rias Radio Award:

Tom Schimmeck „ Fake-Fabriken – Der Profit mit Falschmeldungen”

18.11.2018, NDR Info; 54:00 min

https://www.ndr.de/info/sendungen/das_feature/Fake-Fabriken,sendung828226.html

Seit Donald Trumps erster Pressekonferenz als designierter Präsident wischt er jede Kritik an seiner Politik mit dem Begriff „fake news“ beiseite und nutzt jede Gelegenheit, die Qualitätsmedien mit diesem Schlagwort zu diskreditieren. Nicht nur, dass ihm viele Menschen glauben, inzwischen sind fake news weltweit zu einem Geschäftsmodell geworden.  Was ist Wahrheit, was ist Fakt – das ist zu einer Frage des Glaubens geworden und erschüttert unsere Gesellschaft in ihren Grundfesten. „Fake-Fabriken“ zeigt genau das in beeindruckender Weise und gibt uns einen Einblick in das Geschäft mit der Wahrheit. In jeder Hinsicht überzeugend, technisch, sprachlich wie dramaturgisch, zeigt das Feature wie Millionen User via facebook, twitter und WhatsApp mit Fakes gefüttert und manipuliert werden. Zurück bleibt eine ratlose bis verwirrte Gesellschaft, die zunehmend ihre gemeinsame Informations- und Diskussionsbasis verliert. Fake news sind letztlich eine Gefahr für die Demokratie.

Rias Digital Media Award:

Roman Lehberger, Alexander Epp, Roman Höfner: “Die ‘Atomwaffen Division’. Einblicke in Amerikas gefährlichste Neonazi-Gruppe”

27.08.2018, RTL (Spiegel TV), 14:36.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/neonazi-zelle-atomwaffen-division-das-hass-netzwerk-a-1225341.html

Diese erschreckende Geschichte offenbart, wie die brutale amerikanische Nazi-Terrorgruppe „Atomwaffen Division“ in anderen Ländern Kontakte knüpft, Strukturen aufbaut und sich bedrohlich ausbreitet – auch in Deutschland.  Der packende Bericht über die fanatischen rechtsradikalen Gruppen wird durch die innovative Nutzung digitaler Medien erzählt und setzt damit Maßstäbe des online-storytellings.

Rias Fellow Award (Radio):

Eberhard Schade: „Co-Living in den USA – Die All-Inclusive WG der Träume?“

16.07.2018, Deutschlandfunk, 20:08 min

https://www.deutschlandfunkkultur.de/neu-in-den-usa-coliving-die-all-inclusive-wg-der-traeume.979.de.html?dram:article_id=422034

Eberhard Schade produzierte diese unterhaltsame Geschichte während seiner Teilnahme am RIAS-Programm in New York und San Francisco. Sie bietet aufschlussreiche Einblicke was passiert, wenn Gentrifizierung und Karrierekultur aufeinanderprallen und Menschen weit über dem Collegealter gezwungen sind, in Wohngemeinschaften zu leben.  Dieses warnende Beispiel über die Technologie- und Immobilienbranche in San Francisco und New York ist für andere Großstädte – auch in Deutschland – hochrelevant.


 

22. Februar. 2019

Journalisten aus Deutschland reisen für ein März-Fellowship in die USA

RIAS-Fellows besuchen im Oktober 2018 das ARD-Studio und ARD-Korrespondenten in Washington und den RIAS Alumni JP Burgard

Vierzehn Rundfunkjournalisten mit Sitz in Deutschland reisen für ein dreiwöchiges Fellow-Ship der RIAS Berlin Kommission, das am 3. März beginnt, in die USA. Die Journalisten werden eine Woche lang Kongressabgeordnete sowohl der republikanischen als auch der demokratischen Partei besuchen. Ferner die Deutsche Welle, ThinkTanks, sowie das Pew Research Center, das Women’s Media Center, die Congressional Black Caucus Foundation, das CATO Institute und das Freedom House. Außerdem werden sie auch das Kapitol und das Pentagon besuchen.

Ihre Woche in New York City umfasst Treffen mit Journalisten an der Wall Street, in der NBC-Zentrale, der New York Times, Bloomberg und CBS News. Sie werden auch den CEO des AJC David Harris und die Programmdirektorin des Tenement Museum, Kathryn Lloyd, treffen. Die Gruppe wird zusätzlich ein Treffen mit Christoph Heusgen, den ständigen Vertreter Deutschlands bei den Vereinten Nationen erleben.

RIAS-Fellows treffen den ehemaligen republikanischen Kongressabgeordneten Charlie Dent in Washington

Die dritte Woche verbringen die Fellows dann mit amerikanischen Rundfunkjournalisten auf ihren Stationen im ganzen Land, von Bloomington (Indiana) nach Bend (Oregon), von San Antonio (Texas) nach Sioux Falls (South Dakota). Denver, Los Angeles, Seattle, San Francisco, Houston, Cincinnati, Tulsa sind für einige deutsche Journalisten ebenfalls Stationswochenziele. Andere werden eine Woche in Tyler, Texas und Spartanburg, South Carolina verbringen.

Hier ist eine Liste der Fellows, die am März-Programm in den Vereinigten Staaten teilnehmen:

  1. Christian Avital, ARD Bonn, RTL Köln
  2. Jan-Peter Bartels, Hessischer Rundfunk, Frankurt/Main
  3. Benjamin Eyssel, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Berlin
  4. Renate Friedrich, n-tv, Köln
  5. Cornelia Gerhard, Phoenix, Westdeutscher Rundfunk, Bonn
  6. Lutz-Philipp Harbaum, RTL, Köln
  7. Ann-Kathrin Horn, Deutschlandfunk Nova, Köln
  8. Sarah Kelly, Deutsche Welle, Berlin
  9. Marcel Machin, Universität Leipzig, Leipzig
  10. Maria Luz Moraleda, Deutsche Welle, Berlin
  11. Anna Muellerleile, Hamburg Zwei, Hamburg
  12. Maria Regis, Mitteldeutscher Rundfunk, Leipzig
  13. Christoph Tanneberger, Norddeutscher Rundfunk, ARD, Hamburg
  14. Andreas Teska, Westdeutscher Rundfunk, Köln

29. Januar 2019

Ausschreibung für das Studenten Sommeraustauschprogramm

Nach seinem erfolgreichen Start im Jahr 2018 ist das dreiwöchige Sommeraustauschprogramm der RIAS Berlin-Kommission für College-Studenten 2019 wieder verfügbar. Studenten aus Journalismus, internationalen Beziehungen oder verwandten Fächern, die Erfahrung im Rundfunkjournalismus haben oder Interesse an Karrieren im Rundfunkjournalismus haben, möchten wir als Fellows herzlich willkommen heißen. Bewerbungsschluss ist der 16. Februar 2019.

In den ersten drei Juliwochen treffen sich die Teilnehmer mit führenden politischen Analysten, Journalisten, Think Tank-Vertretern und anderen Experten in Berlin, Köln, Hamburg und Leipzig. Sie werden deutsche Regierungsinstitutionen, historische Stätten und Universitäten besuchen, ihr Wissen über zentrale Themen in transatlantischen Angelegenheiten vertiefen und ein persönliches Verständnis der deutschen Politik, Medien und Geschichte gewinnen. Das Programm läuft vom 30. Juni 2019 bis zum 19. Juli 2019.

Das Programm wird aus dem Transatlantik-Programm der Regierung der Bundesrepublik Deutschland finanziert, mit zusätzlichen Mitteln von der RIAS-Kommission Berlin. Die Teilnehmer erhalten Hin- und Rückflüge von ihren Heimatländern nach Deutschland, ground and air travel in and across Germany, and hotel Boden- und Flugreisen in und durch Deutschland sowie Hotelunterkünfte. Während des Programms werden auch einige Mahlzeiten angeboten.

Die Teilnehmer verlassen die USA spätestens am 29. Juni und kehren erst am 20. Juli zurück. Sie können früher oder später als diese Termine eintreffen, müssen jedoch die zusätzlichen Kosten selbst tragen. Jeder Teilnehmer muss 500 Euro zur Deckung der Programmkosten beitragen und seine Verpflegung bezahlen.

Bewerbungsschluss ist der 16. Februar 2019. Führende Bewerbungen werden per Skype oder FaceTime interviewt, bevor die endgültige Auswahl der Programmteilnehmer im März erfolgt. Das Bewerbungsformular können Sie hier herunterladen.

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 16. Februar 2019 in elektronischem Format (bevorzugt PDF) an info@riasberlin.org.


18. Januar 2019

RIAS-Alumni-Spenden verdoppelten sich in 2018

Die privaten Spenden an die RIAS Berlin-Kommission verdoppelten sich im Jahr 2018 nahezu auf insgesamt knapp 8.000 Euro. Beiträge kamen von mehr als 50 Alumni und Freunden von RIAS in Deutschland und den USA. Diese Spenden werden dazu beitragen, die Programme 2019 auszuweiten. Alle von Alumni und Freunden des RIAS gesammelten Spenden werden direkt und vollständig für zusätzliche Plätze in den Austauschprogrammen für Journalisten zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland verwendet.

Im Jahr 2018 befanden sich 78 Journalisten in Austauschprogrammen, im Vergleich zu 54 im Jahr 2017. Die RIAS-Kommission in Berlin hofft, dass sie 2019 mit einem speziellen einwöchigen Chefredakteurs-Programm auf insgesamt 100 Austauschprogrammteilnehmer und mit einem Alumni-Programm im November zum 30. Jahrestag des Mauerfalls ihr Programm erweitern kann.

Die Spenden im Jahr 2018 umfassten 5.365 Euro von 30 Alumni und Freunden von RIAS in Deutschland und 2.545 US-Dollar von 24 Alumni und Freunden von RIAS in den Vereinigten Staaten. 2018 gab es ein breites Spektrum von Einzelspendern, von 50 bis 500 US-Dollar in den Vereinigten Staaten und von 30 bis 2.000 Euro in Deutschland.

Die in Hamburg, Berlin, Köln, Rhein-Main, Brüssel, New York, Washington und Los Angeles eingerichteten Alumni-Kapitel tragen dazu bei, die Spendenbotschaft zu verbreiten. Mit mehr als 1.600 Alumni im letzten Vierteljahrhundert will die RIAS-Kommission in Berlin die Spendenmenge 2019 erneut verdoppeln.

Die alljährliche Verleihung des Medienpreises der RIAS Berlin-Kommission findet am 23. Mai im RIAS-Gebäude in Berlin statt. Am 24. Mai, am nächsten Abend wird in Berlin eine Podiumsdiskussion und ein Alumni-Treffen stattfinden. Alle Alumni sind herzlich eingeladen, an beiden Veranstaltungen teilzunehmen. In den Vereinigten Staaten sind Alumni-Treffen am 8. März in Washington DC und am 15. März in New York City geplant. Auf der RTDNA-Konferenz „Excellence in Journalism“ am 6. und 7. September wird es außerdem eine Reihe von Alumni-Veranstaltungen in San Antonio geben.

Ein herzliches Dankeschön der RIAS Berlin Kommission an alle Freunde, die 2018 gespendet haben: Kerstin Koretz, Kevin Arnold, Sonja Christen, Helge Fuhst, Juergen Schleifer, Ben Fajzullin, Patricia Adenauer-von Berg, Martin Richter, Birgit Franck, Anne Kristen Sieger, Stephanie Orbach, Louisa Maria Giersberg, And Riekmann, Bartosz Dudek, Charlotte Potts, Matthias Baehr, Oliver Sallet, Maja Freudenberg, Christine Langer, Sarah Schmidt, Peter Twiehaus, Marcel Grzyb, Frank Hofmann, Erik Kirschbaum, Katja Weber, Michael Roetzscher, Anna-Maria Schuck, Felix Wessel, Christian Walther, Jan-Peter Bartels, Sarah Williams, Justin Campell, Marilyn Geewax, Adam Reiss, Stacey Samuel, Miranda Dotson, Stephanie Wolf, Gitzel Puente, Kane Farabaugh, Lane Luckie, Thomas Hawley, Bonnie North, Jessica Prater, Judith Snyderman, Bryan Weakland, Cameron Knowles, Emily Damm, Dustin Stephens, Carol McKinley, Jennifer Macdonald, Michael Gargiulo, Scott Libin, Okawa Hisashi, Helene Finn Kane.


7. Januar, 2019

Die Abgabefrist für die RIAS Medien Preise läuft bald ab

Die Frist für die Einreichung von Einsendungen für die Vergabe des Medienpreises der RIAS Berlin Kommission Media nähert sich — 15. Januar. Die RIAS Berlin Commission zeichnet die Medienpreis jährlich für herausragende Leistungen in der Berichterstattung über deutsch-amerikanische oder transatlantische Themen aus. Die Preise werden für Radio-, TV- und Internet-Produktionen vergeben,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die einen besonderen Beitrag zum gegenseitigen Verständnis zwischen den Menschen in Deutschland und den USA geleistet haben.

Die Gewinner werden bei der Verleihung des RIAS Media Award am 23. Mai 2019 im historischen RIAS-Gebäude in Berlin geehrt. Die Preise werden in drei Kategorien vergeben: Radio, TV und Digitale Medien. Beiträge von ehemaligen RIAS-Stipendiaten sind willkommen. Die Beiträge müssen Radio-, Fernseh- oder digitale Nachrichten sein, die 2018 ausgestrahlt werden, und können Einzelgeschichten oder mehrteilige Serien sein. Es gibt keine Längenanforderung. Alle Einsendungen müssen elektronisch mit einer URL für die Story und einem angehängten Skript eingereicht werden.

Zu den jüngsten amerikanischen Gewinnern zählen JP Burgards Film in der ARD und Phoenix TV über den Klimawandel in Alaska, Bill Whitaker von CBS „60 Minutes“ für eine Geschichte, in der Gefängnisse in Deutschland und den USA verglichen werden, Paige Sutherland vom New Hampshire Public Radio über den Umgang mit Drogen in Deutschland Sucht; auch Erik Olsen und Melissa Eddy im Jahr 2016, für ein paar Geschichten auf nytimes.com: Deutschlands Kohlenabhängigkeit und Deutschlands Energiewende. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2019. Senden Sie einfach einen Link zu Ihrer Geschichte an info@riasberlin. org. Skripte und Hilfsmaterialien sind optional. Bitte lesen Sie die Aufforderung zur Einreichung von Einträgen auf der Seite RIAS Awards auf spezifische Regeln und Details. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zum deutsch / amerikanischen Austauschprogramm.

Ausschreibung 2019 (Call for Entrys) als PDF (DE)

RADIO-, TV- UND NEUE-MEDIEN-PREISE 2019

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December  7, 2018

Observations from U.S. journalists on program studying migration, border security in Europe

Lee Anderson, KTVZ, Bend, OR
Thank you RIAS Berlin Kommission for a wonderful eye opening week in Germany and Croatia.
I suppose Dr. Hildegard Boucsein put it best during our last “meeting” in the hotel bar in Zagreb, “There is no black and white. There is gray, and many shades of gray”. So true, and definitely displayed during the high level meetings we attended. The small group environment was conducive for great interaction by all. I had a terrific experience. I’m sure my colleagues did as well.

Major General Robert Bodisch, Commander Texas State Guard, Austin, TX
I may be the first law enforcement and homeland security expert to accompany U. S. journalists participating in the RIAS program.  I must “confess” (law enforcement term) that I found the program to be without equal and the knowledge and experience gained from this trip; and having the opportunity to visit with very senior government officials for their perspective on migration and border security issues, was most rewarding and educational.  Hildegard and Erik assembled a superior team of U. S. journalists who proved to be consummate professionals.  The RIAS program provided tremendous educational value and it was an honor to participate in the program.  Hats off to Hildegard and Erik, who were not only great hosts but extremely knowledgeable about the many issues briefed and discussed and were able to provide insightful background and clarifying detail on many of these issues that I had scant knowledge of.

John Burnett, NPR, Austin, TX
We effectively live on an island in the United States. Americans are obsessed with their own concerns and, as journalists, we serve this domestic appetite for news. It is essential, as global citizens, to break out and see other hemispheres and hear about their problems, to help reframe our own. Spending a week with the RIAS roadshow in Berlin, Bavaria and Croatia forced us to acknowledge immigrant and border problems more serious than our own. Moreover, the European backdrop of world wars, genocide, and the Balkan conflicts adds a level of complexity to the whole picture. Thank you, Erik and Hildegard, for extracting us from our journalistic comfort zone, and for swelling our stomachs with some remarkably delicious food and drink!

Tom Hawley, KSNV-TV/Channel-3, Las Vegas, NV
RIAS Senior Editor Tour on Immigration was eye-opening would be an understatement.
Over eight days we were given an in-depth look at the challenges faced by Europe in general and Germany in particular as, almost two million people from the Middle East and Africa have arrived either to flee danger or to seek a better way of life.

We were given incredible access to all sides of the issues. From a political party dedicated to stopping the flow of immigrants, to a governmental agency charged with processing them.  From a Moroccan immigrant discovering a new life as a Berlin municipal worker, to a refugee Kurd from Iran stuck in a camp on the Serbian border with Croatia. It will take some time to process all of the information we were exposed to. I will never look at immigration issues–either in Europe or the United States–in the same way.

Hugo Perez, NMSU News 22, Noticias 22, Las Cruces, NM
The RIAS Berlin Commission has once again proven to be one of the best international journalism exchange programs. This one-week program took us to briefings with nongovernmental organizations, politicians, police and experts in the fields of immigration and border security in Germany and Croatia. It was great to hear about the various immigration perspectives in Germany, Hungary, Croatia and other parts of Europe. Immigration is the hot topic in the United States, I live forty-five miles from the U.S. and Mexico border in southern New Mexico, for me the topic of immigration and border security in this program was super informative. It was great to meet fellow journalists chosen for this exchange program from many regions of the United States. Congratulations to everyone at the RIAS Berlin Commission for a very well coordinated program.

Adam Reiss, NBC, New York, NY
Thank you so much for an amazing unforgettable trip. From Berlin and Munich to the borders of Austria and Serbia. Wow! I am so grateful to have the opportunity to be a part of RIAS and to see the places and meet the fascinating people others will never have the opportunity to see. I have learned so much that will add to my knowledge and better inform my reporting. It was a pleasure spending the week with some of America’s best and brightest journalists. I cannot overstate how much I enjoyed the trip and how it will stay with me for many years to come. I will certainly stay in touch and hope to see everyone soon.

Sara Wittmeyer, WFIU/WTIU, Bloomington, IN
I’ve been involved in the RIAS program for nearly a decade. My newsroom hosts German journalists every year, but it had been a one-way street. November’s trip to learn about borders and migration was my first visit to Europe. Erik’s reading materials provided good background on what the trip would entail, however the experience was so much more than I could have imagined. Our hosts organized an incredible program; no one could argue that even one minute was wasted! During our one-week trip we visited dignitaries from Germany, Macedonia and Croatia. We got access to important think tanks and people working on the front lines trying to make border policy and enforce it. People were forthcoming during our meetings and I developed a new perspective on migration – it’s not just an issue in the U.S. or in the EU, it is a global issue and it’s complex. I appreciated that we had the opportunity to meet with people from all sides of the issue, ranging from the Soros Foundation to the co-leader of the AfD party.


December 4, 2018

RIAS Berlin Commission fellows from USA study border security, migration in Europe

A group of eight American journalists and law enforcement experts recently completed a busy seven-day RIAS Berlin Commission fellowship to learn more about border security and migration in Germany and the European Union. The “senior editor’s” group that included experts on the subjects and RIAS alumni spent the week in Berlin, Munich, Garmisch-Partenkirchen, Zagreb and at border crossings between Croatia and Serbia.

Meeting with former Interior Minister Thomas de Maiziere
Meeting with Croatian border guards and refugees at Serbian border at the outer edge of the European Union border

As border security and migration is a pressing issue in both the United States and Germany, the American journalists spent the week talking to high-ranking experts from all sides of the subject in

Germany and Croatia to learn more about the situation in Europe.

Meeting Beatrix von Storch from the AfD next in a German parliament building office next to the Reichstag

Guest speakers included former German Interior Minister Dr. Thomas de Maiziere, Federal Academy for Security Policy President Dr. Karl-Heinz Kamp, European Stability Initiative (ESI) think tank founding chairman Gerald Knaus, AfD deputy parliamentary floor leader Beatrix von Storch, Hungary’s ambassador to Germany Peter Gyökös, leading Bavarian Interior Ministry officials, and Deputy Director of the George C. Marshall Center General Johann Berger. The Americans also had talks with Macedonia’s deputy minister of defence Dr. Bekim Maksuti and Croatia’s deputy interior minister Terezija Gras and Croatia’s head of the border police directorate Vlatko Cvrtila.

Meeting German border guards making random inspections of vehicles entering across the Austrian border in southern Bavaria

The journalists on the fellowship, which was organised with the help of RIAS Berlin Commissioner Dr. Hildegard Boucsein, also spent time with Syrian refugees in Berlin who have started a thriving restaurant in the Neukoelln section of Berlin called “Aldimashqi”as well as visiting migrants from Morocco, Syria and Pakistan who are on a three-year job training program at the Berlin Water Works. One year ago, a group of eight German journalists spent a week in Texas on a similar program learning about border security and migration on the Texas-Mexico border. Other stations visited included the new Berlin offices of the Open Society Foundations and the Konrad Adenauer Foundation think tank in Berlin.

Many of the Americans on the trip to Germany and Croatia this year were working on stories for their TV and radio stations back home in the United States, such as this report from NPR journalist John Burnett that aired on “All Things Considered” on November 30.

The fellows in the group included:

  1. Lee Anderson, KTVZ, Bend, Oregon
  2. John Burnett, NPR Southwest, Austin, Texas
  3. Tom Hawley, KSNV-TV, Las Vegas, Nevada
  4. Hugo Perez, New Mexico State University Journalism department and Noticias 22
  5. Adam Reiss, NBC TV, New York
  6. Yami Virgin, KABB/WOAI, San Antonio, Texas
  7. Sara Wittmeyer, WFIU/WTIU, Bloomington, Indiana
  8. Major General Robert Bodisch, Commander Texas State Guard